CO2-Ausstoß Anfang April 17 Prozent niedriger
Studie zum Klima-Effekt der Pandemie-Abwehrmaßnahmen „Anschubhilfen werden Emissionspfad für Jahrzehnte prägen.“
Mit einer aufwändigen Schnellschätzung hat ein Forscherteam jetzt die Auswirkung der Corona-Abwehrmaßnahmen auf den Ausstoß des wichtigsten Treibhausgases CO2 beziffert. Demnach lagen die weltweiten CO2-Emisionen Anfang April wahrscheinlich ein Sechstel niedriger als vor der Pandemie. Die stärksten absoluten Rückgänge gab es bei Verkehr und Produktion. An der Studie arbeiteten wissenschaftliche Einrichtungen aus sieben Ländern auf drei Kontinenten mit, darunter das Berliner Klimaforschungsinstitut MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change). Die Studie wurde jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Nature Climate Change veröffentlicht. weiterlesen…

Die Bundesregierung will den Ausbau von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität in Gebäuden beschleunigen, meldet der
Zweifel am für 2030 von der Bundesregierung prognostizierten Stromverbrauch formulierten die der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einer Kleinen Anfrage (
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Eine Senkung der Stromkosten für Wirtschaft und Privatkunden sowie der Ausbau der digitalen Infrastruktur zählten zu den gemeinsamen Vorschlägen der Sachverständigen im Rahmen einer Anhörung zur Corona-Pandemie und der Abhilfe ihrer wirtschaftlichen Folgen, schreibt der parlamentseigene 
