Erneuerbare liegen in öffentlichem Interesse
Energieversorgung treibhausgasneutral und sicher organisieren
„Die Energieversorgung in Deutschland soll noch vor 2050 treibhausgasneutral sein“. Dieser Leitsatz findet sich im Entwurf der Novelle für das Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Damit dies gelinge, und vor allem vorbeugend durch klimafreundliche Technologien und nicht nachsorgend durch weitaus teurere Technologien zur Abscheidung und/oder Einlagerung von Treibhausgasemissionen, müsse der Zubau von Erneuerbare-Energien-Anlagen dynamisiert werden. Nur so lasse sich die Energieversorgung parallel zum Austieg aus der konventionellen Erzeugung sichern. Deshalb sei es folgerichtig, dass das EEG die Errichtung von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien in ein öffentliches Interesse stelle, heißt es in einer Pressemeldung des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. vom 12.10.2020. weiterlesen…

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Die bis 2028 gültige Gemeinsame EU-Agrarpolitik (GAP), die nach jetzigem Stand am 19. und 20. Oktober von den zuständigen Ministern verabschiedet werden soll, steht im Widerspruch zu den neuen EU-Klimazielen. Dies zeigt eine am 09.10.2020 vorgestellte und im Auftrag der
Um einen katastrophalen Klimawandel zu vermeiden, muss die Welt bis 2050 in allen Wirtschaftssektoren den CO2-Ausstoß auf Null reduzieren. Die effektive Energiedekarbonisierung ist eine große Herausforderung, vor allem in den Schlüsselsektoren Industrie und Verkehr. Die Begrenzung des Anstiegs der globalen Durchschnittstemperaturen auf 1,5° C erfordert aber, dass alle Wirtschaftsbereiche Anfang der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts null CO2-Emissionen erreichen müssen. In einer aktuellen Untersuchung („
Beim Klimaschutz wird ein wichtiger Aspekt bislang zu wenig berücksichtigt: Neben der Verbrennung fossiler Brennstoffe trägt auch die Landwirtschaft stark zur Emission von Treibhausgasen bei, unter anderem durch die Stickstoffdüngung. Durch sie erhöht sich die Konzentration von Lachgas in der Atmosphäre zunehmend und trägt damit zur Erderwärmung bei. Zu dem Schluss kommt ein internationales Team, an dem auch
Die Grüne Bundestagsfraktion hat auf Initiative der energiepolitischen Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion Julia Verlinden einen Bericht von der Regierung zum Fracking in Deutschland erhalten. Darin bestätigt das Umweltministerium laut
Nachdem die Kfz-Steuer mit der Umstellung des Verbrauch-Testverfahrens von NEFZ auf WLTP bereits im September 2018 erhöht wurde, wird sie sich mit dem Klimapaket der Bundesregierung erneut verteuern: Für Verbrennungsmotoren orientiert sich die Kfz-Steuer künftig stärker am Schadstoff-Ausstoß der Fahrzeuge. Der
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Der Bundesrat hat am 09.10.2020 die Erhöhung der Zertifikatspreise im Emissionshandel gebilligt, die der Bundestag erst am Vortag beschlossen hatte. Demnach steigen die Preise für ein zur Emission von einer Tonne Kohlendioxid berechtigendes Emissionszertifikat in den Sektoren Wärme und Energie für 2021 von 10 auf 25 Euro, für die Folgejahre schrittweise bis auf 65 Euro im Jahr 2026 an. Im ersten Jahr (2021) bedeutet dies umgerechnet eine Erhöhung von sieben Cent pro Liter Benzin und acht Cent pro Liter Diesel.
Die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien in den USA hat die Kohle im Herbst 2020 bereits an neun Tagen übertroffen, verglichen mit nur fünf Tagen in der letzten Hälfte des Jahres 2019, schreiben Seth Feaster und Dennis Wamsted am 06.10.2020 auf der