Energieatlas 2018
Daten und Fakten über die Erneuerbaren in Europa
Der europäische Energieatlas, den die Heinrich Böll Stiftung zusammen mit der European Renewable Energies Federation (EREF), Global Environment Facility (GEF) und der Monde diplomatique erstellt hat, erscheint am 10.04.2018 und kann ab dem Erscheinungstag kostenlos heruntergelanden werden. Zum gleichen Zeitpunkt, da die EU-Mitgliedsstaaten über eine Energie- und Klimastrategie für 2030 – das Clean Energy Package – verhandeln. Die Ziele und Verordnungen werden das nächste Jahrzehnt der europäischen Energie- und Klimapolitik bestimmen. Sie entscheiden darüber, ob wir dem Klimawandel effektiv entgegenwirken und den globalen Temperaturanstieg auf 2 Grad begrenzen können. (Titel: Energieatlas 2018 – © Heinrich Böll-Stiftung et al.) weiterlesen…

„Was wäre, wenn die immer größer werdenden Mengen an Kohlendioxid, welche die Atmosphäre aufheizen, dazu genutzt werden könnten, ein reichhaltiges Angebot an flüssigen Brennstoffen zu produzieren? Die US-Regierung und private Laboratorien verfolgen diesen Heiligen Gral der erneuerbaren Energien – aber die Kosten der Großproduktion sind derzeit unerschwinglich.“ Das schrieb David Biallo am 07.05.2011 im
Der deutsche
Die Bundesnetzagentur hat am 06.04.2018 die nächste Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Anlagen ab 750 Kilowatt Leistung eröffnet. Bis zum 01.06.2018 können die Gebote eingereicht werden. Das Gesamtvolumen für die Zuschläge beträgt 182,479 Megawatt, weil Freiflächenanlagen, die 2017 außerhalb der Auktionen installiert wurden, nun verrechnet werden,
„Flüsse sind Lebensadern unserer Landschaft und Heimat für viele Pflanzen und Tiere. Doch die biologische Vielfalt und das Ökosystem Fluss sind akut bedroht,“ schreibt die Bundestagsfraktion Bündnis90/Die Grünen in einer Medienmitteilung zur
Die neue Bundesregierung bekennt sich in ihrem Koalitionsvertrag zum Klimaschutz und will unter anderem mit einem Klimaschutzgesetz das Erreichen der ambitionierten Ziele für Deutschland bis 2030 gewährleisten. Sie muss somit unter Beweis stellen, dass die Verminderung der Treibhausgasemissionen der letzten zweieinhalb Dekaden auch ohne Wiedervereinigungseffekt noch einmal in gleicher Höhe umgesetzt wird, und zwar in der Hälfte der Zeit. Dafür soll sich zum Beispiel der Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch auf 65 % verdoppeln. Jede zweite Kilowattstunde wird dann voraussichtlich aus den fluktuierenden Quellen Wind und Sonne erzeugt. Vor diesem Hintergrund befasst sich der diesjährige
Forscher am