Aachener Startup Voltfang macht E-Auto-Akkus zu Industriespeichern
Wenn ein Elektroauto-Akku nur noch 70 Prozent seiner Kapazität liefert, ist er für Fahrzeuge am Ende. Für stationäre Stromspeicher beginnt dann erst sein zweites Leben – mit einer Restlaufzeit von bis zu zehn Jahren. Von 5 Megawattstunden Batteriespeicher pro Jahr auf 20. Und für 2026 plant das Aachener Startup Voltfang, 250 Megawattstunden Speichern zu gewinnen. weiterlesen…
Weltweit betreibt RWE – nach eigenem Bekunden inzwischen „Treiber der Energiewende“ – aktuell Batteriespeicher mit einer Gesamtkapazität von rund 700 Megawatt. Eben noch Kohlestrom-Dreckschleuder, treibt RWE nun – laut einer
Das Forschungsprojekt MELANI („Mehrfach genutzte Energiespeicher im MehrfamiLienhAus Nachhaltig Integrieren“) untersucht, wie Haushalte in Mehrparteienhäusern einen gemeinsamen Batteriespeicher möglichst effizient nutzen und Speicherkapazitäten untereinander handeln können. In einem Bielefelder Stadtteil startete nun die Feldphase: Die 
Das Bau- und Planungsunternehmen
Einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen und klimagerechten Entwicklung in den kommenden Jahrzehnten kann und soll die Elektromobilität leisten. Für einen erfolgreichen Markthochlauf der E-Mobilität ist allerdings der Ausbau der Ladeinfrastruktur eine der wichtigsten Voraussetzungen. Der dafür notwendige Ausbau wird jedoch mitunter dadurch gehemmt, dass an geeigneten Standorten die Netzkapazitäten nicht ausreichen, um die gewünschte Anzahl von Elektrofahrzeugen gleichzeitig zu laden. In solchen Fällen können an der Hochschule Merseburg entwickelte elektrische Energiespeicher, kurz eSpeicher, Abhilfe schaffen. (Foto: Hauptgebäude der Hochschule Merseburg – © SPOe – Eig. Werk,