Gabriel für CO2-Steuer, natürlich sozialverträglich
„Atmosphäre zu lange als Mülldeponie benutzt“
Die Diskussion um eine CO2-Steuer gewinnt im EU-Wahlkampf an Tempo. Wie seine Nachfolgerin im Amt der Umweltministerin (siehe solarify.eu/co2-steuer-diskussion-nimmt-fahrt-auf) fordert nun auch der frühere SPD-Chef Sigmar Gabriel eine solche Abgabe. Die Erdatmosphäre sei lange genug als Mülldeponie für Treibhausgase benutzt worden, sagte er am im Gespräch mit Jürgen Zurheide Deutschlandfunk. „Und die ist nun voll – also müssen die Gebühren steigen.“ weiterlesen…
notwendig, stellt der Chemiker Robert Schlögl, Direktor am
Die
Die Bundesregierung prüft die Einführung eines CO2-Preises, um die ehrgeizigen Ziele der Emissionssenkung doch zu erreichen, schreibt
Sein Energiewende-Kapitel hat Uruguay bereits vor vielen Jahrzehnten gestartet. 1945 wurde das erste von vier großen Wasserkraftwerken zur erneuerbaren Stromerzeugung errichtet. Es hat eine Leistung von 152 Megawatt (MW) und wurde nach dem ehemaligen Präsidenten „Dr. Gabriel Terra“ benannt. Planer des Kraftwerks war Adolf Ludin, ein deutscher Ingenieur und Spezialist auf dem Gebiet des Wasser- und Talsperrenbaus. Rund 70 Jahre später sollten erneut deutsche Unternehmen eine wichtige Rolle bei der uruguayischen Energiewende spielen, berichtet Joschua Katz in seinem Artikel auf
Das BMWi hat am 10.04.2019 laut Medienberichten angekündigt, Änderungen im so genannten
Bürgerinitiativen und Klimaschutzdemonstrationen zeigen: Bürger wollen die Energiewende mitgestalten und sich in Planungs- und Entscheidungsprozesse einbringen. Doch wie müssen Kommunikations- und Partizipationsverfahren für eine effektive, faire und sozialverträgliche Energiewende gestaltet werden? Das Akademienprojekt „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) hat in seiner
Deutschland tritt bei der Verfolgung seiner Klimaziele aktuell auf der Stelle. Trotz zuletzt rückläufiger Zahlen liegt Deutschland mit aktuell 854 Mio. Tonnen CO2-Äqivalent (CO2e) im Jahr derzeit mehr als 100 Mio. Tonnen über dem von der Bundesregierung gesteckten Ziel für 2020. Gemessen am Ziel für 2030 ist der Ausstoß sogar fast 300 Mio. Tonnen zu hoch. Dies sind wesentliche Ergebnisse aus dem neuen Stand des