Bundestag beschließt Endlagersuch-Gesetz
Eine Million Jahre sichere (?) Lagerung hochradioaktiven Atommülls
Bis 2031 soll die Entscheidung für einen Standort gefallen sein, 2050 die Lagerung beginnen: Der Bundestag hat das Gesetz zur Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll beschlossen. Von Beginn der Standortauswahl an sollen Bürger und Betroffene in das Verfahren eingebunden werden. Das Gesetz regelt das Verfahren zur Suche nach einem Standort in Deutschland für die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle. Er soll die größtmögliche Sicherheit für einen Zeitraum von einer Million Jahren gewährleisten – so eine Medienmitteilung der Bundesregierung. Das Bundeskabinett hatte sich bereits am 21.12.2016 auf einen Gesetzentwurf zur Fortentwicklung des Standortauswahlgesetzes (StandAG) verständigt. weiterlesen…
Die 14 größten deutschen Städte müssen alle deutlich mehr tun, um ökologische Verkehrsangebote auszubauen“, ist das Ergebnis eines am 23.03.2017 von
Der weltweite Umbau der Energieversorgungssysteme – weg von hohen Treibhausgasemissionen hin zu mehr Nachhaltigkeit – sollte von einem unabhängigen Expertengremium begleitet werden. Dies fordern 22 Wissenschaftler in einem Impulspapier zur deutschen G20-Präsidentschaft.
acatech unterstützt
Die Muttergesellschaft Innogy des Verteilnetzbetreibers Westnetz beharrt auf der Einschätzung, dass Kleinst-Photovoltaik-Anlagen gegen gültige Sicherheitsvorschriften verstoßen und daher nicht angeschlossen werden. Greenpeace Energy gibt sich gelassen und hält an seiner Lesart der Ergebnisse aus dem Verfahren vor der Bundesnetzagentur fest – schreibt Sandra Enkhardt auf
Ama Lorenz wertete es auf
Wo befindet sich Müll im Meer und welche Arten und Lebensräume beeinflusst er? Wie die
Zum Auftakt des Berlin Energy Transition Dialogue im Berliner Auswärtigen Amt gaben IRENA und
Das BMWi hat 20.03.2016 einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der die gegenwärtige Benachteiligung von Mietern bei der Nutzung von Solarstrom noch in dieser Legislaturperiode beseitigen soll. Nach Einschätzung des
Sigmar Gabriel, Bundesminister des Auswärtigen, sprach bei der Eröffnung des „Berlin Energy Transition Dialogue“ am 20.03.2017 in Berlin ein