Widerlegung der IPCC-„Klimapause“ bestätigt
Meer-Erwärmung hat doch nicht pausiert – Messfehler – Artikel in Science Advances
2013 sorgte ein Bericht des Weltklimarats IPCC für Verwirrung und leitete anscheinend Wasser auf die Mühlen der Klimawandel-Leugner. Die in dem Bericht auffallende eigentümliche Abflachung der Meereserwärmungskurve zwischen 1998 und 2012 schien auf einen verlangsamten Klimawandel in den vergangenen 15 Jahren hinzudeuten. Im Juni 2015 jedoch fanden Forscher der National Oceanographic and Atmospheric Administration (NOAA) eine nüchtern-pragmatische Erklärung für die bisher unerklärbare Abweichung (siehe: solarify.eu/doch-keine-klimapause) – sie lautete: Veränderungen in den Messmethoden vor allem der Wasserproben. Den NOAA-Messungen zufolge lag die Erwärmung der Meeres auch im fraglichen Zeitraum bei den zuvor gemessenen 0,12 °C pro Jahrzehnt und folgte dem Trend. weiterlesen…
Forscher fürchten, dass der Klimawandel lebenswichtige Meeresströmungen im Atlantik zusammenbrechen lassen könnte, mit der Folge einer starken Abkühlung in Europa und Nordamerika. Eine neue am 04.01.2017 im
2016 hat für die Energiewende sowohl gute als auch schlechte Nachrichten gebracht – zeigt die Jahresauswertung 2016 von Agora Energiewende: Einerseits sei das Stromsystem das dritte Jahr in Folge klimafreundlicher geworden, hätten sich Gaskraftwerke Marktanteile von Kohlekraftwerken zurückerobert, sei der Atomausstieg nach Plan verlaufen, hätten Erneuerbare-Energien-Anlagen so viel Strom wie nie zuvor geliefert und seien Stromverbrauch und Zustimmung der Bevölkerung zur Energiewende auf sehr hohem Niveau weiterhin gewachsen. Andererseits seien die Gesamt-Klimagasemissionen Deutschlands abermals gestiegen, würden die Haushalts-Strompreise 2017 erstmals die Marke von 30 ct/kWh überspringen, und die Fortschritte so langsam erfolgen, dass die für 2020 gesetzten Klimaschutz- und Effizienzziele nur noch mit einer großen zusätzlichen Kraftanstrengung zu erreichen sind.
Wenige Wochen nachdem das Forschungsschiff METEOR mit internationalen Forscherteam unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel von Kapstadt aus in den Südatlantik aufgebrochen ist, stach am 04.01.2017 die MARIA S. MERIAN auf gleichem Kurs vom Tafelberg aus in See. An Bord ein Team von mehr als 20 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus acht Ländern – so eine
Manche städtische Brachflächen und Bauplätze bleiben zum Ärger der Anwohner mitunter jahrzehntelang unbebaut und damit sich selbst überlassen. So hässliche diese Areale wirken, so nützlich sind sie aber auch. Denn sie binden große Mengen CO2 im Boden, wie britische Wissenschaftler von der
Für jede Tonne Kohlendioxid, die ein Mensch irgendwo auf der Erde freisetzt, schwindet das sommerliche Meereis in der Arktis um drei Quadratmeter. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Dirk Notz, Leiter einer Forschungsgruppe am 