Nachhaltigkeits-Wahl-Prüfsteine
Partei-Positionen zu Nachhaltigen Geldanlagen und nachhaltiger Finanzindustrie
Das Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) hat den im Bundestag vertretenen Parteien CDU und CSU, SPD, Die Linke und B90/Die Grünen sowie der FDP und der Alternative für Deutschland (AfD) im Vorfeld der Bundestagswahl am 24. September 2017 Fragen zu Nachhaltigen Geldanlagen und einer nachhaltigen Finanzindustrie gestellt. Dabei ging es um die Themenbereiche Allgemeine Nachhaltigkeit im Finanzmarkt, Qualität/Berichterstattung/ Transparenz, Bewusstseinsbildung/Ausbildung, Nachhaltigkeit und Öffentliche Hand sowie nachhaltige Wirtschaft. weiterlesen…
in wesentlicher Kostentreiber in der Industrie ist der hohe Energieverbrauch. Gerade für Unternehmen mit Dampfbedarf oder für Energieversorger gibt es jetzt eine neue kostengünstige und ressourcenschonende Lösung zur eigenen Stromproduktion: eine Mikro-Dampfturbine – entwickelt vom neu gegründeten Spin-off TURBONIK von
Seit kurzem kommt immer häufiger die Option Energie-, sprich Wasserstoffspeicherung mittels Ammoniak in die Diskussion, bzw. der Einsatz von Ammoniak in Brennstoffzellen. Weil es kohlenstofffrei ist, wäre Ammoniak ein günstiges Speichermolekül für Wasserstoff zum Betrieb von Brennstoffzellen. Durch eine praktikable und sichere Übertragung der industriellen Logistik in den Endverbraucherbereich stünde eine leistungsfähige Alternative zur Herstellung von Wasserstoff für Brennstoffzellen zu den heute umstrittenen Kohlenwasserstoffen zur Verfügung. Dazu, vor allem zur katalytischen Synthese des Ammoniaks, hat der Chemiker Robert Schlögl bereits 2003 einen Aufsatz in
Als „Weckruf für entschiedene Klimapolitik“ bezeichnet die
Der
zeigen: Transparent und fair muss nicht nur der CO2-Preis sein, sondern auch der Wettbewerb der Lobbygruppen im politischen Berlin. Daher sind ab heute alle politisch denkenden und handelnden Organisationen dazu aufgerufen, sich um dieses Budget zu bewerben. Die Stiftung Neue Energie will mit der Ausschreibung Aktivisten, Wissenschaftler, Politikberater und Bürger stärken, die sich nach der Bundestagswahl für eine schnelle Gesetzgebung zur nationalen CO2-Bepreisung einsetzen.
Damit die Energiewende gelingen kann, müssen mehrere Schwierigkeiten überwunden werden: Wie funktioniert der Ausstieg aus der Kohleverstromung? – Wie geht es von der Strom- zur Verkehrs- und Wärmewende? – Warum Sektorkopplung und Prosuming? – Wie breite Akzeptanzsicherung durch umfassende Partizipation möglichst vieler Bevölkerungsgruppen erreichen? – Und: Gefährdung der Akteursvielfalt. Die Forschung kann hier einen wichtigen Beitrag leisten. Welchen leistet sie zurzeit? Wie kann sie z.B. die Energie- und Mobilitätswende unterstützen? Was erwarten oder erhoffen sich Politik und Industrie in diesem Zusammenhang von ihr? Dazu hatte am 08.09.2017 der Leibniz-Forschungsverbund Energiewende zu einer Fachkonferenz unter dem