Recycling von PV-Zellen gelöst?
Silizium ausgedienter Solarmodule wird zu Nanosilizium für Batterien
Ein Forscherteam des Deakin’s Institute for Frontier Materials in Melbourne, Australien hat – einer Medienmitteilung ihres Hauses vom 14.10.2019 folgend – einen Weg gefunden, Silizium aus Abfall-PV-Modulen zu extrahieren und für Batterien in Nanosilizium umzuwandeln. Dieser Prozess sei ein wichtiger Schlüssel für das Photovoltaik-Recycling. Die Materialwissenschaftler Mokhles Rahman und Prof. Ying (Ian) Chen haben bei der Untersuchung Pionierarbeit geleistet, sie sagen, es sei der Schlüssel zur Wiederverwendung von verworfenen Solarzellen und verhindere, dass hochwertige Abfälle auf Deponien landen. (Foto: Silizium – zwei Formen – © Donna Squire, Deakin University) weiterlesen…
In einer Sondersitzung des Aktionsbündnisses Klimaschutz beriet das
Im Rahmen einer Studientagung während der derzeit im Vatikan stattfindenden Amazonas-Synode wurde die Bedeutung des Engagements der indigenen Völker betont. Ihr Kampf gegen die Zerstörung ihres Lebensraumes diene „der ganzen Menschheit“, wie
Kaum ein Thema war in den vergangenen Monaten so präsent wie der Klimaschutz. Ein großer Baustein im Aufhalten des menschengemachten Klimawandels ist die Umsetzung der Energiewende. „Erneuerbare Energien können sehr viel dazu beitragen, die Treibhausgasemissionen in Deutschland zu reduzieren, und zwar im Strom-, Verkehrs- und Wärmesektor“, sagt Robert Brandt, Geschäftsführer der
Das
Ein Sonderbericht des Weltklimarats zeichnet ein beunruhigendes Bild der Veränderungen in Nepal: Nicht nur Abschmelzen der Gletscher und Wüstenbildung schreiten voran und haben bisher ungekannte Ausmaße angenommen. Im Zeichen des Klimawandels fällt es der Landwirtschaft in der Region auch immer schwerer, die Menschen vor Ort zu ernähren, wie
„Die Ergebnisse der fünften Ausschreibungsrunde 2019 sind katastrophal, überraschen uns aber nicht. Seit Monaten machen wir ganz konkrete Vorschläge, um zusammen mit der Politik den Genehmigungsstau bei der Windenergie endlich zu lösen. Doch die politische Reaktion aus Berlin zeigt uns, dass die Krise der Windbranche schlichtweg nicht ernstgenommen wird. Wichtige Entscheidungen werden wegdelegiert, Handlungszeiträume bis ins nächste Jahr gestreckt, während die wöchentlichen Meldungen um Arbeitsplatzverluste ein Handeln heute verlangen. Wer die Branche nötigt, derart lange die Luft anhalten zu müssen, braucht sich am Ende nicht zu wundern, wenn sie an Atemnot verstirbt“, kommentierte BWE-Präsident Hermann Albers die am 18.10.2019 vorgestellten Ausschreibungsergebnisse Wind Onshore.
Für den globalen Klimaschutz durch Wälder war 2019 ein katastrophales Jahr:
Dass schon eine einzige Flugreise mehr erderhitzendes Kohlendioxid freisetzt als die meisten anderen Dinge, die man im Alltag so tut in einem ganzen Jahr, hat sich inzwischen herumgesprochen. Der positive Umkehrschluss: Keine andere Verhaltensänderung bringt pro Kopf so viel für den Klimaschutz wie vom Flugzeug auf ein umweltfreundliches Verkehrsmittel umzusteigen. Ein Beitrag aus dem Online-Magazin