Spanischer Solarmarkt optimistisch
PV-Zubau fast verdoppelt
In Spanien wurden 2018 nach den vorläufigen Zahlen des Solarstromverbandes UNEF 261,7 MW neue PV-Anlagen installiert – im Vergleich zu den 2017 zugebauten 135 MW eine Steigerung von 94%. Die Zeichen stehen laut einer Medienmitteilung der Intersolar Spain vom 06.03.2019 gut, dass die Schwierigkeiten der spanischen Branche der Erneuerbaren Energien aus den Vorjahren überwunden scheinen. Der spanischen Solarmarkt wird die aktuellen Entwicklungen und Perspektiven einschließlich Corporate Sourcing auf dem ersten Intersolar Summit Spain am 18.06.2019 in Barcelona diskutieren. weiterlesen…

Ein Haushalt könne im Schnitt rund 230 Euro Stromkosten pro Jahr sparen. Das zeigt der neue
Bis 2050 soll das Energiesystem in Deutschland weitgehend treibhausgasneutral sein. Das sieht der Klimaschutzplan der Bundesregierung vor. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen innovative Technologien und Geschäftsmodelle einen entscheidenden Beitrag leisten, empfiehlt die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI). Und das Rad muss auch nicht neu erfunden werden: „Viele wichtige Technologien und Geschäftsmodelle sind heute schon marktreif“, heißt es im aktuellen 
Unter Beteiligung der rumänischen EU-Ratspräsidentschaft findet am 05. und 06.03.2019 in Berlin die zweite Vernetzungskonferenz der Europäischen Klimaschutzinitiative (EUKI) statt. Eingeladen sind Vertreter der EUKI-Projekte aus ganz Europa. Ziel der Konferenz ist es, sich zu guten Praxisbeispielen im Klimaschutz auszutauschen und Synergien zu schaffen, um das Pariser Übereinkommen in der EU umzusetzen.
In einem Interview mit
Das Energiewendegesetz sieht Solaranlagen auf Schuldächern vor. Das Vorhaben ist pädagogisch lobenswert. Klimawandel und Klimaschutz sollen an Berlins Schulen künftig im Unterricht behandelt werden, um das Bewusstsein und Verständnis dafür bei Kindern und Jugendlichen zu stärken. So steht es im Energiewendegesetz des Landes Berlin, das 2016 verabschiedet wurde.
Belgien schlägt in der EU eine Steuer auf Flüge vor. Der Grund: Obwohl Reisen mit der Bahn das Klima schonen, sind sie oft teurer als Flüge. Das liegt auch an der fehlenden Besteuerung von Kerosin. Belgien will das nun EU-weit ändern. „Man kann weiter das Flugzeug nutzen, aber man wird sehr viel mehr dafür bezahlen“, sagte der wallonische Umweltminister