„Nun tricksen sie wieder“
Autobauer: Gewinn-Gier geht vor Gesundheit
„Durch Dieselgate ist die europäische Autoindustrie offenbar nicht demütig geworden“, schrieb Jens Tartler am 10.04.2018 im Berliner Tagesspiegel. Eine neue Untersuchung lege jedenfalls den Verdacht nahe, dass die Autoschmiede schon wieder an den Abgasstandards herum schraubten. Es sehe ganz danach aus, als ob sie effizientere Modelle bis 2019 verzögerten, um die Gewinne zu maximieren, allerdings hielten die meisten „am Ziel fest, die 2021er CO2-Ziele zu erreichen“ – so jedenfalls die Brüsseler NGO Transport & Environment (T&E). weiterlesen…
Im Jahr 2017 emittierten die rund 1.830 stationären Anlagen in Deutschland im Emissionshandel (ETS, Emission Trading System) rund 438 Millionen Tonnen Kohlendioxidäquivalente und damit 3,4 Prozent weniger als 2016. Damit fällt der Rückgang der Emissionen im Emissionshandelssektor stärker aus als der Rückgang der gesamten deutschen Treibhausgasemissionen, welche auch andere Sektoren (z.B. Verkehr, Haushalte) umfassen. Die kürzlich veröffentlichte Nahzeitschätzung des UBA hatte für diese eine Minderung von 0,5 Prozent ermittelt. Die deutschen ETS-Emissionen entwickelten sich damit gegenläufig zum EU-weiten Durchschnitt wie das
In einer
Die Bundesregierung verschenkt immer mehr Steuergelder, gemeint sind Subventionen: Dem am 10.04.2018 veröffentlichten
Der
„Was wäre, wenn die immer größer werdenden Mengen an Kohlendioxid, welche die Atmosphäre aufheizen, dazu genutzt werden könnten, ein reichhaltiges Angebot an flüssigen Brennstoffen zu produzieren? Die US-Regierung und private Laboratorien verfolgen diesen Heiligen Gral der erneuerbaren Energien – aber die Kosten der Großproduktion sind derzeit unerschwinglich.“ Das schrieb David Biallo am 07.05.2011 im
Der deutsche
Die Bundesnetzagentur hat am 06.04.2018 die nächste Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Anlagen ab 750 Kilowatt Leistung eröffnet. Bis zum 01.06.2018 können die Gebote eingereicht werden. Das Gesamtvolumen für die Zuschläge beträgt 182,479 Megawatt, weil Freiflächenanlagen, die 2017 außerhalb der Auktionen installiert wurden, nun verrechnet werden,