Solaranlagen: Wechselrichter vor Angriffen von Hackern schützen
TÜV Rheinland bietet Prüfung und Zertifizierung von Wechselrichtern von Solaranlagen
TÜV Rheinland-Experten ist es gelungen, handelsübliche Wechselrichter von Solaranlagen innerhalb weniger Minuten zu hacken. Dadurch wäre es möglich, Stromnetze wie auch verbundene Speichersysteme negativ zu beeinflussen oder ganz lahm zu legen. „In Zeiten von erneuerbaren Energien, der Notwendigkeit von intelligenten Netzen und angesichts von inzwischen 75.000 vernetzten Speichersystemen ist es umso wichtiger zu prüfen, ob das System anfällig ist“, betont Dr. Daniel Hamburg, Leiter des Global Center of Excellence Testing und Certification bei TÜV Rheinland. „Solaranlagen müssen einwandfrei und sicher mit dem Provider kommunizieren können, damit die Einspeisung im abgestimmten Rahmen verläuft.“ weiterlesen…
So gebe es nur keine Einspeisevergütung für Photovoltaik-Anlagen, wenn diese über einen Kredit des KfW-Programms „Energieeffizient bauen“ mitfinanziert werde. In allen anderen Fällen fließe Solarförderung für den Strom, auch wenn KfW-Programme in Anspruch genommen würden, schrieb
Von den knapp 690.000 Beschäftigten in der deutschen Energiewirtschaft im Jahr 2016 arbeitete mit 338.600 knapp die Hälfte im Bereich der erneuerbaren Energien. Insgesamt ist die Beschäftigung, die aus den Aktivitäten der Energiewirtschaft resultiert, seit dem Jahr 2000 durch den Ausbau der erneuerbaren Energien gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom
Erstmals wird aktuell der Bau von Windenergieanlagen an Land und Solarparks in einem gemeinsamen Verfahren durch die Bundesnetzagentur ausgeschrieben. Dabei treten beide Technologien in einem Kostenwettbewerb gegeneinander an. Unabhängig vom für Anfang April erwarteten Ausgang dieses Pilotverfahrens weisen der
Die Europäische Union strebt an, bis 2030 einen Anteil von 27 Prozent Erneuerbaren Energien (EE) am gesamten Energieverbrauch zu erreichen. Im Jahr 2016 belief sich dieser auf rund 17 Prozent, wie in der Publikation
Bis zur Hälfte aller Tier- und Pflanzenarten in den weltweit bedeutendsten Naturregionen wie dem Amazonas, Madagaskar, den Miombo-Wäldern im südlichen Afrika und Südwestaustralien werden mittelfristig dem Klimawandel zum Opfer fallen – so das düstere Ergebnis einer vom
Die im AEE-Portal