EZB muss dringend Klimakrise bei Neuausrichtung berücksichtigen
Greenpeace-Studie: Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank torpedieren Klimaschutz
Weit mehr als die Hälfte der von der Europäischen Zentralbank (EZB) erworbenen Unternehmensanleihen (63 Prozent) stammt aus wenigen Sektoren, die mit ihrem CO2-Ausstoß massiv zur Klimakrise beitragen. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie von Greenpeace, der New Economics Foundation (NEF), der SOAS University of London, der University of the West of England und der University of Greenwich. Ausgangspunkt für die Analyse sind die von der EZB im Rahmen ihres Ankaufprogramms CSPP erworbenen Bestände an Unternehmensanleihen mit einem Umfang von 242 Milliarden Euro Ende Juli. weiterlesen…
Welche Parteien haben die ambitionierteste Klima- und Energiepolitik? Eine im IASS-Potsdam erstellte und eben auf
Unterwegs Strom laden bleibt auch 2020 für die Mehrzahl der E-Auto-Fahrer eine Zumutung: Die Tarife sind undurchsichtig. Es gibt eine Vielzahl an Abrechnungsverfahren. Und der Zugang zu den rund 30.000 öffentlichen Strom-Zapfsäulen in Deutschland ist kompliziert. Das geht aus dem vierten Ladesäulencheck des
Weil Elektrifizierung im Verkehr „nicht immer möglich oder sinnvoll“ sei, würden „erneuerbare und kohlenstoffarme Energien eine wichtige Rolle spielen“, sagte EU-
In den 50 Jahren seit dem ersten
Die ständig zunehmende Produktion und Verwendung von Kunststoffen hat ein riesiges Umweltproblem für die Welt geschaffen. Gegenwärtig wird der größte Teil der bisher produzierten 4,9 Milliarden Tonnen Kunststoffe, auf Deponien oder in der natürlichen Umwelt entsorgt. Schätzungen zufolge soll der Plastikmüllberg bis 2050 auf etwa 12 Milliarden Tonnen anwachsen. Jetzt haben Chemiker der
Die Untersuchung beleuchte Möglichkeiten, die Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5°C einzuhalten und damit Risiken und Auswirkungen der Klimakrise gegenüber einer stärkeren Erwärmung erheblich zu verringern – so das Fazit des
Der
Die Klima- und Energiepolitik war bisher oft nicht optimal, was die sozialen Folgen angeht – also etwa die Lebensqualität des Einzelnen, die Verteilung des Wohlstands und der lokale Zusammenhalt. Das liegt nicht in der Natur der Sache, sondern lässt sich vermeiden, wie jetzt eine aufwändige