EU-Wasserstoffstrategie will 140 Milliarden Euro Umsatz
Vorläufige Version durchgesickert
Eine vorläufige Version der lang erwarteten Wasserstoffstrategie der Europäischen Union sei durchgesickert, schreibt . Dem Plan mangle es „nicht an Ehrgeiz, da die EU versucht, durch koordinierte Anstrengungen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg die technologische Führungsrolle im Bereich des grünen Wasserstoffs zu erobern“. weiterlesen…
Das Kabinett hat am 24.06.2020 den Entwurf eines öffentlich-rechtlichen Vertrags mit den Betreibern von Braunkohlekraftwerken zur Kenntnis genommen und dessen Unterzeichnung zugestimmt. Bevor die Vertragsparteien unterschreiben können, muss der Bundestag das Kohleausstiegsgesetz beschließen und dem Vertragsentwurf zustimmen. Wie das
Das Wuppertal-Institut bewertet einer 
Die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder empfehlen – einer Medienmitteilung des Bundespresseamtes vom 17.06.2020 zufolge – der Bundeskanzlerin folgenden gemeinsamen Beschluss: „Die Energieversorgung in Deutschland befindet sich in einem tiefgreifenden Umstrukturierungsprozess. Bund und Länder sind sich einig, dass das Ende der Kernenergieerzeugung und der bis spätestens 2038 rechtssicher abzuschließende Ausstieg aus der Kohleverstromung eine große nationale Kraftanstrengung unter anderem bei dem Ausbau der erneuerbaren Energien und der dafür notwendigen Netze erfordert.“
Am 01.07.2020 übernimmt Deutschland für sechs Monate die Präsidentschaft im Rat der Europäischen Union. Aus diesem Anlass haben am 22.06.2020 drei deutsche Wissenschaftsakademien in Brüssel Empfehlungen für die europäische Energiewende bis 2030 vorgestellt. Damit wollen sie der Bundesregierung für die EU-Ratspräsidentschaft eine Handreichung zur Frage geben, wie man der europäischen Energiewende den erforderlichen Rückenwind verleihen kann. Eine der Autorinnen ist Prof. Karen Pittel. Die Leiterin des Zentrums Energie, Klima und Ressource am Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München im Gespräch mit Uli Blumenthal vom
In wenigen Tagen übernimmt Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft. Laut Programmentwurf will die Bundesregierung in dem Zug die Unterzeichnung des EU-Handelsabkommens mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten vorantreiben. In einer neuen
Eine neuartige Architektur für Stromversorgungssysteme auf Basis Erneuerbarer Energien wird gebraucht. Wie sie aussehen könnte, schreibt Wolfgang Weller, langjähriger Lehrstuhlinhaber an der Humboldt-Universität zu Berlin, in einem Fachaufsatz in zwei Teilen. Solarify dokumentiert mit freundlicher Genehmigung den am 12. und