Kohle-Kommissions-Bremser stellen sich auf
RWE-Schmitz: „Kein Zwischenstadium mit Gas installieren“
Gegen einen verstärkten Ausbau von Gaskraftwerken zur Versorgungssicherheit und um die sinkende Stromerzeugung aus Atom und Kohle auszugleichen. hat sich der RWE-Vorstandsvorsitzende Rolf Martin Schmitz am 06.06.2018 im Rahmen der 28. Energiekonferenz der Kanzlei Becker Büttner Held ausgesprochen. Diese Investitionen rechneten sich angeblich nicht. Schmitz baut stattdessen auf mehr erneuerbaren Strom und Speicher. Denn: „Ab 2022 verdrängt jede Kilowattstunde aus erneuerbaren Energien wegen des Atomausstiegs eine Kilowattstunde Kohlestrom“. weiterlesen…
Das Bundeskabinett hat am 06.06.2018 eine 31-köpfige Kommission berufen, die bis Ende des Jahres 2018 den Ausstieg aus der Stromgewinnung aus Braunkohle planen und ein Enddatum festsetzen soll. Gesetzlich festschreiben soll das im kommenden Jahr der Bundestag. Die 

Dana Nuccitelli schrieb am 04.06.2018 im
„Da ein lobenswertes europäisches Gesetz über personenbezogene Daten in Kraft tritt, darf die Forschungsgemeinschaft nicht zulassen, dass übertriebene Vorsicht bei der Weitergabe von Daten, so verständlich sie auch sein mag, zur Standardposition wird“, so ein namentlich nicht gezeichnetes Editorial in der Fachzeitschrift
Die im Vergleich zum Vorjahr deutlich kühlere Witterung hat den Energieverbrauchs in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres kräftig ansteigen lassen. Nach vorläufigen Berechnungen der
Marlehn Thieme, die Vorsitzende des
Jedes Jahr werden von den G7-Staaten mindestens 100 Milliarden US-Dollar für die Förderung und den Verbrauch von Öl, Gas und Kohle ausgegeben, so eine am 04.06.2018 veröffentlichte, breit angelegte Studie. Dies geschieht trotz der Zusage aller G7- und G20-Mitglieder, die Subventionierung fossiler Brennstoffe bis 2025 einzustellen, wie