Europaparlament fordert Einstieg in grüne Finanzwende
Initiativbericht Nachhaltiges Finanzwesen verabschiedet
Am 29.05.2018 hat das Europaparlament einen Initiativbericht über ein Nachhaltiges Finanzwesen (Sustainable Finance) verabschiedet. Wie das Büro des wirtschafts- und finanzpolitischen Sprechers der Grünen/EFA-Fraktion im Europäischen Parlament, Sven Giegold, mitteilte, stammt der Bericht aus der Feder der grünen Berichterstatterin Molly Scott Cato (UK) und wurde von einer breiten Mehrheit aus Grünen, Christdemokraten (EVP) und Sozialdemokraten (S&D) unterstützt, während die Liberalen (ALDE) sich weitgehend enthielten, die Linken (GUE) geteilt waren und Rechtskonservative (EKR) und Rechte (EFDD, ENF) dagegen stimmten. Ziel des Berichts ist es, das Finanzsystem stabiler zu machen, es an langfristigen Zielen auszurichten und mehr Investitionen in nachhaltige Projekte zu lenken. weiterlesen…
Das berühmte Touristenziel Great Barrier Reef vor Australien hat sich in 30.000 Jahren mindestens fünf Mal von einer fast völligen Zerstörung erholt. Australische Wissenschaftler berichteten
Frage: „Ich möchte das Verkehrsministerium fragen. Heute Morgen gab es ein Gespräch in Ihrem Hause mit dem Daimlerchef Zetsche. Mich würde erstens interessieren, was bei diesem Gespräch herausgekommen ist. Zweitens: Ist es richtig, dass es einen weiteren Termin des Ministers mit Herrn Zetsche in zwei Wochen geben wird? Mich interessiert drittens, was Ihr Haus von dem Vorschlag der Umweltministerin hält, die Nachrüstung von Dieselfahrzeugen möglicherweise schrittweise, in Etappen, durchzuführen.“
In der Diskussion um den Einspeisevorrang der Erneuerbaren Energien 

Klaus Töpfer – Vorsitzender des „
Die EU-Kommission hat am 28.05.2018 in Brüssel einen neuen Gesetzentwurf für eine schärfere Regulierung von Konsumartikeln aus Plastik vorgelegt. Es gehe dabei in erster Linie um Einwegprodukte, die rund 86 Prozent des Plastikmülls in den Meeren ausmachen, heißt es in einer
Das Heizen und Kühlen von Gebäuden ist für gut 40 Prozent des Endenergieverbrauchs verantwortlich. Energetische Modernisierungen sind dringend notwendig! Doch die im Koalitionsvertrag angekündigten steuerlichen Anreize finden sich im aktuellen Haushaltsentwurf nicht wieder, beklagt der