Tod durch Radioaktivität oder Dieselabgase – schwierig beweisbar
Umkehr der Beweislast
Den 13 Millionen Dieselfahrern in Deutschland sollte „rechtliche und finanzielle Sicherheit“ gegeben werden, forderte der neue Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) während der Debatte zu seiner ersten Regierungserklärung am 22.03.2018, denn das sei besser als „Plaketten und Verbote“. Viele (vorzeitige) Todesfälle gehen aber nicht nur auf die hohen NO2-Emissionen zurück – auch Atomkraftwerke emittieren (auf jeden Fall infolge eines GAU) gesundheitsgefährdende Strahlung. Doch wie kann das bewiesen werden? Durch Umkehrung der Beweispflicht? Sind AKW und Dieselabgase überhaupt vergleichbar? Der Umwelt + Energie-Report (U+E) versuchte eine Antwort. weiterlesen…
So wenig der Klimaschutz im Wahlkampf eine Rolle spielte, so wenig er die Koalitionsverhandlungen bestimmt hat, so wenig mehr kamen Klimaerwärmung, Kohleausstieg & Co. in der nunmehr vierten
Die DUH hat vom 01.02. bis 01.03.2018 an 559 Messorten die NO2-Belastung der Atemluft mithilfe von Passivsammlern gemessen. Die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation hat damit mehr als doppelt so viele verkehrsnahe neue Messorte untersucht, wie das behördliche Messnetz insgesamt aufweist. Die Ergebnisse zeigten erschreckend hohe NO2-Werte. An 89 Prozent der Messorte seien gesundheitlich bedenkliche NO2-Werte mit mehr als 20 µg/m³ nachgewiesen worden –
Aktuelle Kolumne des Deutschen Instituts für 


Der traditionsreichste in Deutschland genutzte Rohstoff steht gut da: Seine Vorräte wachsen, unter seinem Dach bietet er vielen Bewohnern Lebensraum und er steckt voller Energie – der deutsche Wald. „Nachhaltige Forstwirtschaft sorgt in Deutschland dafür, dass der Wald nicht nur Kohlenstoff speichert und Artenvielfalt bietet, sondern auch traditionell eine der wichtigsten Quellen Erneuerbarer Energien ist“, betont der Geschäftsführer der 
Der Wiederaufbau zerstörter Wälder nimmt international Fahrt auf. Die sogenannte