Meeresspiegel steigt wahrscheinlich schneller…
…und ruckartig in Schüben
„Die Gefahr für Küstenbewohner steigt“ überschrieb die Frankfurter Rundschau am 29.10.2017 einen Artikel von Eva Mahnke und Benjamin von Brackel: Küsten-Anwohner sollten sich auf Überflutungen gefasst machen, denn die Meeresspiegel könnten stärker steigen als befürchtet. Eine Studie der US-Forscher Pankaj Khanna, André Droxler and Jeffrey Nittrouer von der Rice-Universität Houston im Fachmagazin Nature Communications lässt zudem befürchten, dass der klimwandelbedingte Meeresspiegelanstieg nicht gleichmäßig verläuft, sondern in Schüben. weiterlesen…
Dadurch werde es dem Großherzogtum höchstwahrscheinlich möglich, im Jahr 2020 sein angestrebtes Ziel zu erreichen. Estland hoffe, ein ähnliches Abkommen auszuhandeln, um den Ausbau seiner Windkraft zu finanzieren. Im Jahr 2015 habe Litauen sein Ziel erreicht, 23 Prozent der Energie aus erneuerbaren Quellen zu beziehen. Der komplette Energiemix der baltischen Staaten bestehe zu mindestens 25,75 Prozent aus erneuerbaren Energien. Luxemburg hingegen müsse sein 11-Prozent-Ziel noch erreichen, gerade beziehe es nur fünf Prozent seiner Energie aus erneuerbaren Quellen, wie
Die Europäische Union (EU) verhandelt derzeit im Rahmen der sogenannten Governance-Verordnung den Ausbau der Erneuerbaren Energien in der EU bis zum Jahr 2030. Hierzu trafen sich am 27.10. 2017, die Verhandler der 28 EU-Mitgliedstaaten. Basierend auf den 2020-Zielen, appellierte der
Auf die Deutsche Umwelthilfe (DUH) prasseln die siegreichen Urteile geradezu hernieder: Jetzt hat sie die Festsetzung eines Zwangsgeldes gegen den Freistaat Bayern in der Auseinandersetzung um „Saubere Luft“ für die bayerische Landeshauptstadt erwirkt.