Klimaschutzziele ohne ausreichend grünen, bezahlbaren Strom nicht zu erreichen
Chemiekonzern Altana will bis 2025 klimaneutral sein
Der Spezialchemiekonzern Altana – nach eigener Aussage „global führend in reiner Spezialchemie“ – möchte seine CO2-Bilanz bei Produktion und Energiebezug bis 2025 weltweit auf null stellen – so die Neue Ruhr Zeitung. Also setze der Weseler Konzern bei Innovationen in seinen weltweit 52 Produktionsstätten und mehr als 60 Service- und Forschungslaborstandorten auf „Fußabdruck“. Weltweit würden deshalb an Betriebsstätten Klimaschutzprojekte gefördert, um CO2-Ausstoß zu kompensieren. weiterlesen…
Alle reden vom Elektroauto, E-Bike, E-Tretroller, sogar von umweltfreundlichen Dieselfahrzeugen ist die Rede. Aber wo bleibt das Plädoyer für die umweltfreundlichste Verkehrsform überhaupt? Das
Ursula von der Leyen will die EU zum Vorreiter im Klimaschutz machen und zugleich die europäische Industrie schützen.
Nach der Windkraft könnte auch die Solarenergie in eine Krise rutschen: Schafft die Bundesregierung nicht wie versprochen rasch den Solardeckel ab, endet im April die Förderung. Dabei ist sich die Koalition eigentlich einig – streitet aber weiter.
Tesla kann nicht nur seine Model 3, Model S und Model X verkaufen, sondern auch ein interessantes Nebenprodukt: Weil das Unternehmen ausschließlich Elektroautos produziert, deren CO2-Ausstoß mit 0 Gramm angesetzt wird, liegt es weit unter dem zulässigen Flotten-Höchstwert von 120 Gramm CO2 pro Kilometer,
Deutschland hat im Vergleich der sieben großen Automobilnationen in der Elektromobilität die Führungsrolle im Bereich Technologie von Frankreich übernommen und liegt im internationalen Vergleich der Automobilnationen (noch) auf Platz eins. Gleichzeitig wächst der finanzielle Druck auf die Hersteller durch die Umstellung auf Elektromobilität. Allerdings könnten neue Servicemodelle bei Batterien ihre Margen wieder steigern (Battery-as-a-Service). Zu diesen Ergebnissen kommt die
Der Ausbau der Windenergie ist im vergangenen Jahr fast zum Erliegen gekommen. Selbst in Niedersachsen, dem Windland Nummer eins, wurden lediglich 54 neue Anlagen in Betrieb genommen. 2019 gingen insgesamt nur 276 neue Windanlagen mit einer Gesamtleistung von lediglich 940 Megawatt ans Netz. Damit ist der Bau neuer Windgeneratoren an Land in Deutschland auf den tiefsten Stand seit mehr als 20 Jahren eingebrochen. Nach vorläufigen Zahlen wurden nur 276 neue Windenergieanlagen in Betrieb genommen – ein Rückgang von mehr als 60 Prozent Im Vergleich zum Vorjahr. Das geht aus einer Auswertung der
Der Vorschlag der Europäischen Kommission für eine Kohlenstoff-Grenzsteuer hätte nur geringe Auswirkungen auf die französischen Haushalte, im Gegensatz zum eigenen Vorschlag des Landes, Energie zu besteuern, der die Entstehung der „Gelbwesten“-Bewegung auslöste. Ein Bericht vom 10.01.2020 von
Zu den weltweiten Folgen des Klimawandels, die bereits aktiv ablaufen und bedrohliche Ausmaße annehmen, gehört das Abschmelzen der Gletscher – einer der irreversiblen Kipppunkte. Die Folgen: Das einst festgefrorene Gestein lockert sich, Murenabgänge oder Bergstürze drohen. Auf mittlere Sicht ist die Wasserversorgung von Millionen Menschen gefährdet. In den Schweizer Alpen wurde eben eine Technik entwickelt, das die Lebensdauer von Gletschern verlängern soll: Ein spezielles Sprühsystem überzieht Gletscher im Frühjahr mit einer Eisschicht, die diesen vor der Sonne schützt. Der Glaziologe