Kohleausstieg nutzt viel mehr, als Transformation kostet
Gemeinsame Pressemitteilung von Ecologic Institut, DIW Berlin und Wuppertal Institut
Der Kohleausstieg ist klimapolitisch notwendig, energiewirtschaftlich sinnvoll sowie technisch und wirtschaftlich machbar. Die sukzessive Stilllegung der Kraftwerke nach festgelegter Reihenfolge ermöglicht höchstes Maß an Steuerbarkeit und schafft den notwendigen Vorlauf für regionale Strukturentwicklung. Wie der Kohleausstieg in seinen verschiedenen Facetten gelingen kann, haben Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), des Berliner Ecologic Instituts (Hrsg.) und des Wuppertal Instituts im neuen Kohlereader zusammengefasst. weiterlesen…
Für die Energiewende ist mehr Strom aus Erneuerbaren Energien notwendig, auch weil klimafreundliche Wärme und Mobilität zunehmend aus Ökostrom erzeugt werden müssen. Um die Synergien der drei Sektoren Strom, Wärme und Mobilität – die sogenannte Sektorenkopplung – zu verdeutlichen und zu fördern, stellen die
Elf Mal ließen Zivil-Flugzeuge im ersten Halbjahr 2018 ihren Treibstoff über dem Territorium Deutschlands kurz vor der Landung ab. Beim sogenannten Treibstoffschnellablass (engl. Fuel Dumping) sind einer Antwort (
Schlimmer könnte es für die deutsche Auto-Bosse nicht kommen, so dachte man bisher: Audi-Chef Stadler in U-Haft und als Auto-Boss abgesetzt, VW-Chef Winterkorn kann nicht mehr in die USA reisen, wenn auch er nicht im Knast landen will und Daimler-Chef Zetsche steht wegen des Diesel-Betrugs ebenfalls mit einem Bein im Gefängnis. Die gesamte Autolobby hat gelogen und Millionen Diesel-Fahrer betrogen. Durch ihre Manipulationen haben sie tausende Tote auf dem Gewissen. Schlimmer also kann es nicht mehr kommen? Oh doch!
Zum 30.09.2018 hat Philipp Vohrer
Ostdeutschland hat bei der Photovoltaik klar die Nase vorn: Pro Einwohner ist in den fünf östlichen Flächenländern die installierte Leistung der Solarstromanlagen um das 1,8-Fache höher als in Westdeutschland. Spitzenreiter sind Brandenburg mit einer Nennleistung von 1.412 Kilowatt pro 1.000 Einwohner vor Mecklenburg-Vorpommern (1.102 kWp) und Sachsen-Anhalt (1.085 kWp). Diese Analyse der Photovoltaik-Installationsdaten hat der 
Mit Wärme aus Windstrom eine Gemeinde beliefern, mit Resten aus der Käseherstellung Energie erzeugen und Elektromobile durch flexibles Be- und Entladen als Stromspeicher nutzen – diese und weitere Beispiele für die Verknüpfung der Energiesektoren Strom, Wärme und Mobilität waren Thema einer Veranstaltung organisiert von der