CO2 aus Industrieabgas für Zapfhahn
Kohlensäure aus dem Schornstein
Wenn ausgerechnet zur Fußball-WM die Kohlensäure rar wird, wie etwa in England und Norwegen (dort kämpfen Bierbrauer angesichts des sommerlichen Kohlensäuremangeldarum, genügend Bier zu brauen, haben aber Probleme mit ) wird plötzlich klar, dass das jeden Sommer passiert. Ein Thurgauer Unternehmen bezieh s das CO2 nun direkt aus einem Industrieschornstein. Seit einem Jahr läuft die die Anlage in Sulgen schon als Pilotbetrieb – schreibt das Schweizer Tagblatt in einem von der Ostschweiz am Sonntag übernommenen Artikel. weiterlesen…
Seit dem 01.07.2018 gelten für die Pkw-Energieverbrauchskennzeichnung neue
Deutschland kann den Anteil Erneuerbarer Energien am Stromverbrauch bis 2030 von derzeit rund 36 Prozent auf 65 Prozent erhöhen und damit dieses im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD gesetzte Ziel erreichen. Mit einem Bündel von Maßnahmen können die Stromnetze in den kommenden zwölf Jahren soweit modernisiert werden, dass sie die zusätzlichen Mengen aufnehmen und transportieren können.
Gemeinsam haben der
Nutzung fossiler Brennstoffe, Abholzung von Regen- und Mangrovenwäldern – der Mensch verursacht einen steten Anstieg von Kohlenstoffdioxid (CO2) in der Erdatmosphäre. Ozeane gelten als Senken für CO2. Sie nehmen mehr als 40% des vom Menschen verursachten Treibhausgases auf. Wenn CO2 aus der Atmosphäre mit dem Meerwasser zu Kohlensäure reagiert, sinkt der pH-Wert und es kommt zur sogenannten Ozeanversauerung. Dieser Prozess hat Auswirkungen auf kalkbildende Organismen wie Korallen, Muscheln oder einige Planktonarten und kann ihre Fähigkeit beeinflussen, ein voll funktionsfähiges Kalkskelett aufzubauen. Bisher fehlten zuverlässige Langzeitmessungen und historische Datensätze, die den Einfluss der CO2-Aufnahme auf den pH-Wert des Meeres verdeutlichen. 
Amerikanische Supermärkte bieten der elektro-motorisierten Kundschaft inzwischen kostenloses Laden ihrer Batterien an. Der neue Europachef des US-Ladesäulen-Unternehmens
Schon oft wurde davor gewarnt – das deutsche Niederspannungsnetz ist für die wachsende Menge an E-Fahrzeugen nicht hinreichend ausgelegt: Wenn die deutschen Stromversorger nicht bald handeln, drohen ab 2032 flächendeckende Stromausfälle. Das hat die Managementberatung Oliver Wyman gemeinsam mit der Münchner
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