DUH startet „Sommer-Messaktion“
Betroffene können NO2-Luftverschmutzung melden
Die Deutsche Umwelthilfe teilt mit: „Nach dem großen Erfolg unserer ersten bundesweiten Stickoxid-Messaktion im Februar 2018, starten wir im Juni 2018 nun unsere Sommer-Messaktion„. Unter dem Motto: „Decke auf, wo Atmen krank macht!“ bittet die Umweltschutzorganisation um Unterstützung der Bewohner von deutschen Städten und Gemeinden, „bis zum 20.05.2018 mitzuteilen, wo die Luft durch Dieselabgase verpestet ist – damit wir nachmessen können.“ weiterlesen…
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Zum Jahresauftakt 2018 legte die Nachfrage nach neuen Solarstromanlagen in Deutschland kräftig zu. Von Januar bis März 2018 hat die Bundesnetzagentur neue Photovoltaik-Systeme mit einer Gesamtleistung von rund 580 Megawatt registriert. Damit ist der deutsche PV-Markt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 65 Prozent gewachsen, ilte der
Die Nachfrage nach Pkw mit alternativen Antrieben steigt. Im ersten Quartal 2018 lag der Marktanteil von Fahrzeugen mit Elektro-, Hybrid-, Flüssiggas- oder Erdgasantrieb bei 4,7 Prozent, im Vorjahresquartal waren es 2,8 Prozent. Die Zahl der Neuzulassungen stieg im vergangenen Jahr um 80 Prozent auf insgesamt 118.000 Pkw. Die
Die Liberalisierung des Strommarktes in der Europäischen Union vor 20 Jahren hat in Deutschland und zahlreichen weiteren EU-Mitgliedstaaten positive Auswirkungen auf die Anbietervielfalt zugunsten einer nachhaltigeren Stromproduktion gehabt. Staaten, die Chancen der Liberalisierung versäumten, hinken hingegen bei der Entwicklung Erneuerbarer Energien häufig hinterher. Dieses Fazit zieht die 
Erstmals kommt der „deutsche Erdüberlastungstag“, der Tag, an dem wir die uns eigentlich zustehenden, natürlich verfügbaren Ressourcen aufgebraucht haben und „auf Pump“ leben, eine Woche später, so Berechnungen der Forschungsorganisation Global Footprint. Das hänge aber nicht mit ernsthaften Verbesserungen, sondern nur mit wetterbedingten Emissionsschwankungen zusammen, betonte die Umwelt- und Entwicklungsorganisation
Die Stromerzeugung auf dem afrikanischen Kontinent könnte bereits 2050 fast ausschließlich über erneuerbare Energien erfolgen – ohne dabei auf ein hohes Wirtschaftswachstum verzichten zu müssen. Voraussetzung dafür ist, dass die Staaten beim internationalen Stromnetzausbau und Stromhandel kooperieren, die vorhandene Wasserkraft zum Ausgleich der Schwankungen genutzt und frühzeitig lokales Know-how im Umgang mit der neuen Technologie aufgebaut wird. Das geht aus einer