EEG-Umlage sinkt 2018 leicht
BEE-Prognose: 6,71 Cent pro Kilowattstunde
Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) erwartet für 2018 eine leicht sinkende EEG-Umlage in Höhe von 6,71 Cent pro Kilowattstunde. Die Bandbreite entspricht dabei 6,6 und 6,8 ct/kWh. „Die leicht sinkende EEG-Umlage ist vor allem eine Folge des leicht angestiegenen Börsenstrompreises sowie des höheren EEG-Kontostandes in den vergangenen Monaten“, so BEE-Geschäftsführer Peter Röttgen. weiterlesen…
Die deutsche Rohstoffpolitik muss grundsätzlich reformiert werden, wenn sie global gerecht und ökologisch tragbar werden soll. Dies fordert, wie
Nach seiner Herbstwanderung quer durch die Dolomiten empfiehlt
Die sogenannten Seltenen Erden begegnen uns, ohne dass wir das bemerken, auf Schritt und Tritt. Denn von der Kommunikationstechnologie bis zur Energietechnik gestalten wir mit ihnen unseren modernen Alltag. Der zehnte Band der Reihe Stoffgeschichten aus dem oekom verlag,
Die RWE AG hat der für Bergbau und Energie in NRW zuständigen Bezirksregierung Arnsberg drei externe Gutachten zu den Rückstellungen für die Langzeitfolgen des Braunkohlenbergbaus im Rheinischen Revier vorgelegt. Darin steht, dass die durch Tagebaue im Bereich der Wasserwirtschaft verursachten Schäden, wie trocken gefallene Feuchtgebiete, verunreinigte Trinkwasservorräte oder abgesunkene Grundwasserspiegel, noch bis 2350 zu spüren sein werden. Die Rücklagen von RWE dafür
Die Bundesnetzagentur hat heute l
Xavier hat es jüngst wieder demonstriert: Sturm, Hagel und Starkregen verursachen jedes Jahr deutschlandweit durchschnittlich zwei Milliarden Euro Schaden. Forscher am
Der am 05.10.2017 im Berliner Wirtschaftsministerium vorgestellte Bericht