Laden von Elektrofahrzeugen wird benutzerfreundlicher

BDEW zur neuen Ladesäulenverordnung: E-Auto laden ohne Vertragsbindung / Verschiedene Bezahloptionen

Die Bundesregierung hat am 29.03.2017 Änderungen an der Ladesäulenverordnung beschlossen. „Die Neuregelungen werden das Laden von Elektrofahrzeugen deutlich benutzerfreundlicher machen. E-Autos lassen sich künftig genauso flexibel laden wie Benziner. Das wird zusätzliche Nutzergruppen von der E-Mobilität überzeugen“, sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung laut BDEW-Pressemitteilung vom selben Tag. weiterlesen…

Jungfernfahrt des Brennstoffzellen-Zugs

Emissionsfreier Zug in Niedersachsen erfolgreich getestet – Dieselloks bald auf Abstellgleis

Der auf Personen-Transport spezialisierte französische Konzern Alstom hat am 14.03.2017 die erste Testfahrt des weltweit ersten mit Brennstoffzellen betriebenen Personenzugs Coradia iLint bei 80 km/h erfolgreich auf seiner werkseigenen Teststrecke in Salzgitter (Niedersachsen) durchgeführt – so eine Medienmitteilung. Der Coradia iLint, ein neuer CO2-emissionsfreier Regionalzug, stellt eine konkurrenzfähige Alternative zu Dieselfahrzeugen dar. weiterlesen…

Energiewende als Karrieresprungbrett

Erneuerbare Energien wichtiger Ausbildungs- und Arbeitsmarkt

Energiewende-schaffen-logo-©-WiLaBonnDer gerade beginnende Frühling ist für viele Schüler und Studenten die Zeit zur Entscheidung über den künftigen Ausbildungs- bzw. Berufsweg. Die Erneuerbaren Energien bieten dabei vielen jungen Menschen interessante Karrierechancen. Sowohl im Ausbildungsbereich als auch bei den Studienangeboten gibt es inzwischen viele spezialisierte Bildungsmöglichkeiten. Auch wenn die Gesamtbeschäftigung in dem Sektor zuletzt leicht gesunken ist, bietet die Branche laut Angaben der Agentur für Erneuerbare Energien nach wie vor sehr gute Zukunftsperspektiven. weiterlesen…

EURATOM-Vertrag: „Aus der Zeit!“

60 Jahre Römische Verträge – EURATOM endlich überwinden

Zum 60. Jahrestag des EURATOM-Vertrages kommentieren Simone Peter, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, und Hans-Josef Fell, Präsident der Energy Watch Group (EWG) und Autor des EEG den EURATOM-Vertrag, der im Gegensatz zu beiden anderen Gründungsverträgen nahezu unverändert geblieben ist. Der Kommentar ist am 24.03.2016 im Magazin neue energie als Gastbeitrag veröffentlicht wurde.
weiterlesen…

Moor-Verlust heizt Klima an

Ein Viertel der Treibhausgas-Emissionen

Moore sind bedeutende Kohlenstoffspeicher, die wenn sie verschwinden, große Mengen Treibhausgase freisetzen. Das birgt Konfliktstoff – nicht nur mit der Landwirtschaft – schreibt Lukas Denzler in der Neuen Zürcher Zeitung. (Titel: Moore und CO2, Leitfaden – © FAO) weiterlesen…

Earth Hour 2017

Deutsche Haushalte könnten 15 Millionen Kilowattstunden sparen

Um ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen, schalteten Menschen am 25.03.2016 um 20:30 Uhr deutscher Zeit zum zehnten Mal weltweit für eine Stunde das Licht aus. Würden allein alle deutschen Haushalte mitmachen, ließen sich nach Berechnungen von E.ON in dieser einen Stunde hochgerechnet 15 Mio. kWh Energie sparen. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 9.000 Tonnen. weiterlesen…

Bundestag beschließt Endlagersuch-Gesetz

Eine Million Jahre sichere (?) Lagerung hochradioaktiven Atommülls

Bis 2031 soll die Entscheidung für einen Standort gefallen sein, 2050 die Lagerung beginnen: Der Bundestag hat das Gesetz zur Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll beschlossen. Von Beginn der Standortauswahl an sollen Bürger und Betroffene in das Verfahren eingebunden werden. Das Gesetz regelt das Verfahren zur Suche nach einem Standort in Deutschland für die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle. Er soll die größtmögliche Sicherheit für einen Zeitraum von einer Million Jahren gewährleisten – so eine Medienmitteilung der Bundesregierung. Das Bundeskabinett hatte sich bereits am 21.12.2016 auf einen Gesetzentwurf zur Fortentwicklung des Standortauswahlgesetzes (StandAG) verständigt. weiterlesen…

Greenpeace-Ranking: Berlin trotz Mängel Spitzenreiter

Deutsche Städte bauen Öko-Verkehr zu unentschlossen aus

Die 14 größten deutschen Städte müssen alle deutlich mehr tun, um ökologische Verkehrsangebote auszubauen“, ist das Ergebnis eines am 23.03.2017 von Greenpeace veröffentlichtes Städterankings, dem zufolge Spitzenreiter Berlin zwar eine historisch niedrige Autodichte hat, aber auch noch immer Lücken im öffentlichen Schienennetz. weiterlesen…

Westnetz soll weiter Balkon-PV ablehnen

Forderung von Konzernmutter Innogy

Die Muttergesellschaft Innogy des Verteilnetzbetreibers Westnetz beharrt auf der Einschätzung, dass Kleinst-Photovoltaik-Anlagen gegen gültige Sicherheitsvorschriften verstoßen und daher nicht angeschlossen werden. Greenpeace Energy gibt sich gelassen und hält an seiner Lesart der Ergebnisse aus dem Verfahren vor der Bundesnetzagentur fest – schreibt Sandra Enkhardt auf pv magazine. weiterlesen…