Woodside liefert 840.000 Tonnen LNG an RWE
Australischer Flüssiggas-Produzent: „Kunden suchen neue Energiequellen“
Die RWE Supply & Trading GmbH und Woodside Energy Trading Singapore Pte Ltd haben einen Vertrag mit einer Laufzeit von sieben Jahren, beginnend im Jahr 2025, über die Lieferung von verflüssigtem Erdgas (Liquefied Natural Gas, LNG) ab 2025 abgeschlossen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von sieben Jahren und ist nicht abhängig von einer endgültigen Investitionsentscheidung für ein Projekt. Das LNG stammt aus dem Woodsides Gasfeld Scarborough vor Westaustralien, die zu liefernde Menge beträgt ca. 0,84 Millionen Tonnen pro Jahr. weiterlesen…
Für einige Strecken kann nur das Flugzeug eine schnelle Verbindung bieten, meistens ist das eine Frage der Entfernung. 2020 waren etwa 6 % der Flüge von europäischen Flughäfen Langstreckenflüge, bei denen mehr als 4.000 km zurückgelegt wurden. Sie emittierten aber 50% der CO2-Emissionen des Luftverkehrs – so die europäische Flugsicherungs-Organisation EUROCONTROL in ihrem
„Jährlich 290.000 Pfund extra für Beleuchtung und Reinigung, weil der Smog alles verdunkelt und verdreckt“. Mit dieser Kostenabschätzung für die Industriestadt Manchester begründete einst der englische Ökonom Arthur Cecil Pigou die Theorie der Umweltsteuer. In dem Klassiker
Europa konnte 2020 das grünste Stromjahr aller Zeiten verzeichnen: Zum ersten Mal übertraf die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien jene aus fossilen Brennstoffen. Erneuerbare Energien hatten 2020 einen Anteil von 38 Prozent am europäischen Strommix, wohingegen fossile Energieträger nur auf 37 Prozent kamen. Das zeigt eine gemeinsame Analyse von
Im Rahmen der RWE-Hauptversammlung hat Vorstandschef Rolf Martin Schmitz eine Neuausrichtung hin zu erneuerbaren Energien angekündigt. „Sauberen und sicheren Strom zu erzeugen – dieses Ziel treibt uns an“, sagte der Manager. „Wir wollen der Wachstumsmotor für die Energiewelt von morgen sein“. Er versprach, mit Milliardeninvestitionen das Ökostrom-Geschäft auszubauen. RWE stehe zu den nationalen und europäischen Klimaschutzzielen. „Wir werden nicht mehr in neue Kohlekraftwerke investieren.“ Aktuelle Luftaufnahmen von Greenpeace zeigen aber laut einer Medienmitteilung (Mailzusendung) von Greenpeace hingegen, dass die RWE-Schaufelbagger in den vergangenen Monaten immer näher an den Hambacher Wald heran graben.
In einer Pressekonferenz am teilte
Der europäische Industrie-Lobby-Verband Business Europe, zu dem auch der
Der Europäische Gerichtshof hat die Klage von Greenpeace Energy gegen Milliarden-Subventionen für das geplante britische Atomkraftwerk Hinkley Point C endgültig abgelehnt- die Klagen Österreichs und Luxemburgs sind vorerst unberührt. „Das Gericht stützt seine Entscheidung im Wesentlichen auf formale Gründe, inhaltlich sehen wir uns aber nicht widerlegt“, sagt Greenpeace Energy-Vorstand Sönke Tangermann 