Rekordjahr 2024: Erneuerbare Energien im Aufschwung
Genehmigungen für Wind und Solar erreichten 2024 einen historischen Höchstwert. Nach Angaben der Fachagentur Wind und Solar wurden rund 2.400 Anlagen mit 14 Gigawatt neu genehmigt. Ein neuer Rekord. Windenergie war 2024 der wichtigste Energieträger im deutschen Strommix. Zum Jahresende waren in Deutschland 28.766 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 63,5 Gigawatt installiert. Nach Berechnungen der weiterlesen…
Nach der Windkraft könnte auch die Solarenergie in eine Krise rutschen: Schafft die Bundesregierung nicht wie versprochen rasch den Solardeckel ab, endet im April die Förderung. Dabei ist sich die Koalition eigentlich einig – streitet aber weiter.
„Das Regierungsprogramm, das einige Chancen für den Klimaschutz und für die Windkraft zu bieten hat, eröffnet eine positive Zukunftsperspektive für die Windbranche“, freut sich Stefan Moidl, Geschäftsführer des österreichischen Windverbandes
Neue Windräder sollen mindestens einen Kilometer von Wohngebieten entfernt sein, so der Plan der Bundesregierung. Diese neuen Regeln könnten die Energiewende abwürgen. Kritiker fürchten nun, dass die Windenergie auf Jahre hinaus nicht weiter ausgebaut werden kann, sollte für Windräder ein Mindestabstand gelten, wie
Mit dem Klimapaket hat die Bundesregierung ihr Ziel erneuert, 65 Prozent Anteil von Photovoltaik, Windkraft und Co. zu erreichen. Eine Kurzstudie der Grünen zeigt nun, dass die Stromkunden gut fünf Milliarden Euro jährlich mehr bezahlen müssen, wenn der Ausbau der Erneuerbaren weiter lahmt. Mehr zur Stromkostensenkung durch den Ausbau der erneuerbaren Energien (EE) von
Der im EEG von 2012 festgelegte Stopp der Einspeisevergütung durch den 52 GW-Deckel laufe dem erforderlichen massiven Ausbau der Photovoltaik und damit auch den deutschen Klimaschutzzielen diametral entgegen. Stattdessen sollte PV-Strom, der nicht lokal verbraucht werden könne, auch nach Erreichen von 52 GW installierter Leistung ins Netz eingespeist und vergütet werden. Dies erklärte der
Mit eklatanten Steuerungsfehlern hat die Regierung eine Schlüsselbranche der Energiewende in die Existenzkrise gestürzt. Wirtschaftsminister Altmaier muss nun zum Windgipfel bitten. Wie konnte es so weit kommen? Eine Analyse von
90 Prozent der niederösterreichischen Bevölkerung sieht bereits Auswirkungen des Klimawandels in Niederösterreich oder rechnet damit in den nächsten Jahren. Darüber hinaus fordern zwei Drittel den weiteren Ausbau der Windkraft im eigenen Bundesland. Dies sind einige Ergebnisse einer aktuellen Umfrage des Instituts für statistische Analysen Jaksch und Partner GmbH.
Fehlende Flächen, langsame Genehmigungsverfahren: Wenn die aktuelle Entwicklung bei der Windkraft so weitergehe, dann sei die Energiewende in Gefahr, sagte Patrick Graichen vom Thinktank