1.000.000.000.000 Tonnen Eis
Kalbung eines Mega-Eisbergs – und die Folgen?
Einen eine Billion Tonnen schweren Eisberg – einen der größten jemals bekannt gewordenen – hat das Larsen-C-Schelfeis in der Antarktis gekalbt. Solche Eisbergriesen sind aber nicht so selten, wie man meinen könnte. Ähnlich große Exemplare trieben schon 1987, 1998 und 2002 durchs Südpolarmeer, und „B 15“ war vor 17 Jahren gar doppelt so groß. Das Rätselraten der Experten über die Konsequenzen von A68 ist ungefähr ebenso groß. weiterlesen…
Als Volkswagen entlarvt wurde, millionenfach beim Diesel betrogen zu haben (und mitverantwortlich für Tausende vorzeitiger Todesfälle zu sein), distanzierte sich Daimler scheinbar entrüstet. Doch jetzt holt die Schwaben die Affäre auf peinliche Art und Weise ein, wie Hans Leyendecker und Klaus Ott exklusiv in der
Eine
Am 13.07.2017 startete das neue bundesweite
Sie rechnet nicht in Millionen, sondern in Milliarden. Und trotzdem sagt Jessica Kind: „Jedes Mal, wenn jemand in der Schweiz sein Geld aus der fossilen Industrie abzieht, haben wir Grund zum Feiern.“ Jeder Franken zählt. Wir, das ist der Schweizer Ableger der weltweiten Bewegung
Deutschland und Frankreich haben beim Klimaschutz gemeinsame Ziele, stehen vor ähnlichen Herausforderungen und sollten deshalb eine Energiewende-Allianz schmieden. Das empfehlen drei Think Tanks kurz vor dem deutsch-französischen Gipfeltreffen in Paris (13.07.2017). In dem am 12.07.2017 veröffentlichten
Blogger Karl-Heinz Remmers (
Die Menschen verändern den Planeten in einem nicht gekannten Ausmaß, so dass von einem neuen Erdzeitalter – dem Anthropozän – gesprochen wird. Zugleich erreichen uns paradoxe Bilder: Einerseits vertreten viele Entscheidungsträger in Wirtschaft und Politik die Vision eines linearen Fortschritts. Andererseits erreichen uns Bilder rauchender Regionen, öder Ökosysteme und uns unbekannter, aber bereits weggestorbener Arten. Bilder und Hinweise auf Problemlösungen, auf Handlungspotenziale in Richtung einer „Großen Transformation“, um der Verantwortung im Anthropozän gerecht zu werden, sind angesichts dessen selten. Eine Tagung*) in der Evangelischen Akademie zu Berlin untersuchte am 10. und 11.07.2017 Bedingungen und Ursachen entlang der Frage: „Wie kommuniziert man die Wende, das Neue Anthropozän?“