Fake News in Sachen Klimaschutz

Falsche politische Weichenstellungen schaden der US-Wirtschaft, nicht der Klimaschutz

Unter dem Titel „Schadet der Klimaschutz wirklich der US-Wirtschaft?“ widerlegt Anke Brüggemann in KfW Research Volkswirtschaft Kompakt Nr. 132 die Behauptung der Trump-Regierung, Präsident Obamas Klimapolitik sei verantwortlich für den hohen Jobverlust in der amerikanischen Kohleindustrie. weiterlesen…

Greenpeace Energy macht 2,58 Mio. Plus

2,5 % Dividende

Greenpeace Energy wächst weiter. Mehr als 130.000 Kunden beziehen mittlerweile sauberen Ökostrom und das Gasprodukt proWindgas. Das Kundenwachstum schlägt sich auch im Bilanzergebnis nieder: Wie die Presseabteilung am 19.06.2017 mitteilt, hat Greenpeace Energy das Geschäftsjahr 2016 mit einem Plus von 2,58 Millionen Euro (EBIT) abgeschlossen. Das geht aus dem Jahresabschluss der Genossenschaft hervor. weiterlesen…

Forscher stellen Klima-Fakten klar

Stellungnahme des Deutschen Klima-Konsortiums (DKK) anlässlich der Diskussionen nach dem Austritt der USA aus dem Pariser Klima-Abkommen

Einige Personen aus Politik und Medien scheinen derzeit motiviert, altbekannte und längst widerlegte Zweifel an der Existenz des vom Menschen verursachten (anthropogenen) Klimawandels sowie an der Wissenschaftlichkeit des Weltklimarates öffentlich zu äußern. Die Forscher des DKK widersprechen und stellen die Fakten klar. Solarify dokumentiert die Erklärung. weiterlesen…

Lagarde warnt vor Klima-Massenflucht

IWF-Chefin fürchtet neue Migrationswelle

Die Chefin des Internationalen Währungsfonds hat Präsident Trumps Entscheidung scharf kritisiert, aus COP21 auszusteigen. Christine Lagarde rief Europa zum gemeinsamen Einsatz gegen Fluchtursachen in Afrika auf – auch weil die USA sich zu versagen anschickten: „Es bereitet natürlich große Sorgen, wenn sich die wichtigste Wirtschaftsmacht aus den gemeinsamen Anstrengungen, den Klimawandel zu bekämpfen, ausklinkt“, sagte sie im Interview mit dem „Handelsblatt“ am 12.06.2017. weiterlesen…

Neue Batterie: Strom aus Meerwasser

Innovative Entwicklung des MIT verzehnfacht Kapazität von Lithium-Ionen-Akkus

Open Water Power (OWP), eine Ausgründung aus dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat eine Batterie entwickelt, die Meerwasser schluckt und dabei Strom erzeugt. OWP will mit seiner Batterie etwa Unterwasserroboter, Forschungs-U-Boote und andere marine Fahrzeuge antreiben. Vorteil gegenüber Lithium-Ionen-Akkus: zehnmal so viel Kapazität, und die neue Batterie kann nicht brennen oder explodieren. „Wir machen uns daran, den Ozean zu erobern“, sagte Entwickler Salmon McKay von OWP. weiterlesen…

Dreifache Stromgewinnung aus neuem Material

Sonne, Wärme und Bewegung erzeugen Spannung aus KNBNNO

Einen „Game Changer“ nennt Advanced Materials ein neuartiges Material namens KNBNNO, das auf Basis einer Perowskit-Struktur Energie sowohl aus Licht, Wärme als auch durch mechanische Verformung gewinnen kann. Das haben Forscher der Universität Oulu einer Medienmitteilung der finnischen Hochschule folgend praktisch nachgewiesen. Die Stromgewinnung aus drei verschiedenen Erneuerbaren Quellen hat dem Team zufolge großes Potenzial, beispielsweise für Sensoren oder Wearables, wo sie langfristig Akkus sogar überflüssig machen könnte. weiterlesen…

LED: Vorteile für Mensch und Umwelt

Praxistest „alles LeuchtED“ zeigt: Umstellung auf effiziente Beleuchtung spart Strom und Geld

Bis zu 300 KWh Strom und 85 Euro jährlich kann ein Einfamilienhaushalt einsparen, wenn er konsequent auf energieeffiziente LED-Lampen umstellt. Das zeigen die ersten Ergebnisse der bundesweiten Stromsparaktion „alles LeuchtED – Praxistest effiziente Beleuchtung“ von EcoTopTen, der Internetplattform für ökologische Spitzenprodukte des Öko-Instituts. Wie die Presseabteilung des Öko-Instituts am 13.06.2017 mitteilte, wurden in Zusammenarbeit mit vier Energieversorgern und weiteren Kooperationspartnern, 16 Privathaushalte bei der Umstellung ihrer Beleuchtung begleitet. weiterlesen…

Ausbeutung von Mensch und Natur nimmt weiter Fahrt auf


Lösung aktueller Umweltprobleme weder mit technologischen Neuerungen noch mit grünem Kapitalismus

„Lauter Kaiser auf dem SUV-Thron“ überschreibt Alexander Behr auf ORF.at seine Rezension des Buches von Ulrich Brand und Markus Wissen „Imperiale Lebensweise – Zur Ausbeutung von Mensch und Natur in Zeiten des globalen Kapitalismus“. Die beiden Politikwissenschaftler aus Wien und Berlin hätten „eine äußerst lesenswerte Analyse der aktuellen Umweltproblematik vorgelegt“. Unsere „imperiale Lebensweise“ richtet an anderen Orten des Globus ökologischen und sozialen Schaden an; die Folgen des Konsums werden externalisiert. weiterlesen…