„Großer Wurf“ statt „Minimalkorrekturen“
Reform des Straßenverkehrsrechts längst überfällig
Die Mobilität von morgen lässt sich mit dem Verkehrsrecht von heute nicht nachhaltig gestalten. Das ist das Fazit einer juristischen Studie des Öko-Instituts und Prof. Stefan Klinski für das Umweltbundesamt. Das Verkehrsrecht bevorzuge heute, so die Autoren, systematisch den motorisierten Verkehr, insbesondere den Autoverkehr. Damit der Verkehr seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann, müsse auch das Verkehrsrecht reformiert werden – etwa indem Kommunen Mitspracherecht bei innovativen Verkehrskonzepten erhalten oder der Rad- und Fußverkehr mehr Anteile im öffentlichen Raum erhält. weiterlesen…

Speicher bringen mehr Flexibilität ins Energiesystem und verringern den Netzausbaubedarf. In einer
EUROSOLAR empfiehlt dem sogenannten Klimakabinett, die
Wenn ältere Windparks abgeschaltet werden sollten, droht in Deutschland ab 2021 (indirekt) ein zusätzlicher CO2-Ausstoß von mindestens 2,2 Millionen Tonnen jährlich. Das sagt laut einer
Der Skandal um manipulierte Abgaswerte weitet sich aus: Laut SWR sind offenbar auch neue VW-Dieselmotoren manipuliert, um Abgastests automatisch zu erkennen. Der Konzern dementiert.
Die
Mitten im Ruhrgebiet, in der Heimat von Kohle und Stahl, feierten am 14.09.2019
Nur wenn weltweit zehnmal mehr Photovoltaik als heute zugebaut werden, sind die globale Erwärmung langfristig unter 2 Grad Celsius zu begrenzen und die Pariser Klimaziele erreichbar, schreibt Sandra Enkhardt am 11.09.2019 in