Privates Ladeinfrastrukturpotenzial in Deutschland
Bevölkerungsreiche Wohngegenden mit Mehrfamilienbebauung benötigen beschleunigten Ladeinfrastrukturausbau
Mit zunehmender Elektrifizierung des Verkehrs wächst auch der Bedarf an privat und öffentlich zugänglichen Ladepunkten. Nach den Ergebnissen einer neuen Studie der Deutschen Energie-Agentur (dena) und Prognos AG im Auftrag des Energieunternehmens EnBW verfügt Deutschland zwar über ein großes Potenzial von 8-12 Millionen privaten Ladepunkten in Gebäuden mit einer oder zwei Wohnungen, jedoch nur über ein Potenzial von 0,45-1,8 Millionen privaten Ladepunkten bei Gebäuden mit drei oder mehr Wohnungen. weiterlesen…
Nachhaltigkeitsorientierte, urbane Verkehrspolitik und -planung sind heute wichtiger denn je. Daher ist es sinnvoll zu analysieren, welchen Maßstab (Benchmark) europäische Vorreiterstädte für einen umwelt- und klimaschonenden Personenverkehr in Städten markieren. Das untersuchen die wissenschaftliche Mitarbeiterin
Die eben ernannte neue „Wirtschaftsweise“ Veronika Grimm glaubt, der Klimaschutz könne die Wirtschaft nach der Corona-Krise wiederbeleben.
Im Forschungsprojekt
Eine „gigantische, revolutionäre Zerstörung der Energiewende und damit des Klimaschutzes“ resumiert Frank Farenski sein Gespräch mit Andreas Piepenbrink, Geschäftsführer von E3/DC, dem zu entnehmen ist, dass mit dem „Barometer-Gutachten“ des Bundeswirtschaftsministeriums beabsichtigt wird, einer dem dezentralen Wesen der Erneuerbaren Energien entsprechenden Struktur aus autonomen, in sich autarken, aber zusätzlich miteinander vernetzten Energiezellen den Riegel vorzuschieben. Die von Millionen klimaschutzengagierten Menschen über Jahrzehnte hin dezentral und demokratisch vorangetriebene Energiewende soll demnach zur Sackgasse erklärt werden – schreibt
Erneuerbarer Wasserstoff kann die Mobilität grüner machen. Dafür müssen jedoch die Kosten sinken. Wie das geht, erproben Energiewirtschaft und Forschung derzeit in einer industriellen Power-to-Gas-Anlage im süddeutschen Grenzach-Wyhlen. Die Megawattanlage ist im April 2020 seit vier Monaten in Betrieb und funktioniert zuverlässig. Auch ein daran angeschlossener Forschungselektrolyseur läuft sehr erfolgreich. Das
„Stillstehende Fabriken, kaum noch Autos auf den Straßen und nur wenige Flugzeuge in der Luft. Corona sorgt dafür, dass die Treibhausgasemissionen zurückgehen und Millionen von Tonnen CO2 eingespart werden. Auf das Klima wirkt sich die Epidemie also positiv aus – zumindest kurzfristig“, schreibt
Es ist ein simples Experiment, das jedem Chemielehrer die Aufmerksamkeit eines jeden noch so gelangweilten Schülers garantiert. Einen Luftballon mit gasförmigem Wasserstoff explodieren zu lassen – am besten vor einer Tafel, damit man den Wasserfleck, der dabei entsteht, gut erkennen kann. Aufmerksamkeit bekommt der Wasserstoff inzwischen auch von Politik und Industrie. Denn es ist dieser Wasserfleck, der großes Potential verspricht: Verbrennt Wasserstoff, entsteht Wasserdampf. Kein klimaschädliches Kohlenstoffdioxid, kein Feinstaub, keine anderen Gase, die unsere Atmosphäre aufheizen. Energie ohne Emissionen, das ist ein Traum, der technologisch schon längst möglich wäre. Lange galt Wasserstoff als Nischentechnologie. Das ändert sich gerade. Für die Schwerindustrie ist das eine Chance auf dem Weg zur Klimaneutralität, wie
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