Klimawandel: Einsicht ist nicht gleich Handeln
Warum schauen wir dem „Meteoriteneinschlag in Zeitlupe“ gebannt zu?
-von Gerhard Hofmann-
Viele denken beim Gürtel-enger-schnallen spontan an den Leibriemen des Nachbarn, nicht an den eigenen – das gilt auch fürs Klima. Immer wieder wird gefragt, warum wir den Klimawandel zwar einsehen und auch fürchten, aber gleichzeitig so gut wie nichts dagegen unternehmen. Auf Spiegel-Online versucht Lena Puttfarcken eine Erklärung dafür, dass man „psychologisch gesehen ganz ohne Probleme von etwas überzeugt sein und sich trotzdem genau entgegengesetzt verhalten“ könne. Obwohl die meisten Deutschen die drohende Klimakatastrophe – von ein paar bornierten Klimaskeptikern abgesehen – für eines der größten Zukunftsprobleme halten, ändern wir selbst wenig. weiterlesen…
Eine
Wissenschaftler, Politiker und Wirtschaftsvertreter berieten am 17. und 18.07.2018 im Rahmen der
Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, 65 Prozent der deutschen Stromerzeugung bis zum Jahr 2030 aus erneuerbaren Energien zu decken. Aus Sicht der Offshore-Branche unternimmt die Bundesregierung zu wenig, um dieses Ziel auch tatsächlich zu erreichen. Konkrete Schritte blieben bislang aus. Dringend notwendig sei eine zügige Erhöhung der Ausbaupfade für alle Erneuerbaren, darunter, wie im Koalitionsvertrag festgeschrieben, ein schneller Sonderbeitrag für Offshore-Windenergie und eine Anhebung des Offshore-Ausbaudeckels, fordert der
5.000 deutsche Wissenschaftler sind nach Investigativ-Recherchen von Süddeutscher Zeitung, ARD, Falter und Le Monde in einen weltweiten
Der Klimawandel stellt die Windkraft in Europa vor große Herausforderungen. Dies haben Forscher am
Eine am 31.05.2018 in Betrieb gegangene Pilotanlage des
Die Studie eines internationalen Forscherteams, unter anderen der 