„(De-)zentrale Energiewende – Wirklichkeiten, Widersprüche und Visionen“
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung erschienen
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Die Energiewende in Deutschland stellt zunehmend zentralisierte Strukturen der Gewinnung, Bereitstellung, Verteilung und Vermarktung von Energie in Frage. Im Spannungsfeld von zentralisierten und dezentralisierten Energiesystemen stellen sich vielfältige Forschungsfragen, die sich kaum aus einer einzigen wissenschaftlichen Perspektive heraus beantworten lassen. Ein Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung des DIW zum Thema. weiterlesen…
Ungeachtet des deutschen Atomausstiegs spielt diese in Europa und der Welt nach wie vor eine entscheidende Rolle. Da sei es wichtig, den Zustand internationaler Anlagen bewerten zu können. In einem Atomkraftwerk liegen durchschnittlich 25.000 Kabel mit 1.500 km Länge teilweise unter rauen Bedingungen wie erhöhter Temperatur und radioaktiver Bestrahlung: Das lasse die Isolierung altern und verspröden, wobei schlimmstenfalls Risse und Kurzschlüsse entstehen könnten. Wie kann man mögliche Alterungsprozesse der Kabel frühzeitig erkennen?
Der Klimawandel wartet nicht (Erdgasreklame) – Foto © Gerhard Hofmann Agentur Zukunft, für für SolarifyPräsident Trump sieht sich nicht an die Zusagen seines Vorgängers Obama gebunden und will dessen Klimaschutzpolitik aushebeln. Wie die 
In Zeiten des Brexit betonten führende europäische Forschungsorganisationen, Universitäten und Unternehmen
Stehen wir am Rande einer Megakrise? Der Philosoph und Futurist Daniel Pinchbeck setzt sich bereits seit Jahren mit den Problemen unserer Zeit auseinander und erarbeitet alternative Lösungsansätze für die akuten ökologischen, sozialen und politischen Krisen. Sein neues Buch
Die
Alle Informationen vom und über das Akademienprojekt „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) auf einen Blick: Seit 03.04.2017 hat die gemeinsame Initiative der Wissenschaftsakademien