Kreislaufwirtschaft braucht grenzüberschreitende Abfallverbringung
…doch nach welchen Regeln soll Abfall importiert und exportiert werden?
Anlässlich der Revision der Abfallverbringungsverordnung der EU weisen Expertinnen und Experten auf die Notwendigkeit eines europäischen Binnenmarkts für Sekundärrohstoffe hin. Dieser setzt voraus, dass Abfall als Wertstoff gewertet wird, der nach einheitlichen Kriterien dem freien Warenverkehr unterliegen soll, wir der Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VOEB) in seiner Presseaussendung vom 02.12.2022 schreibt. weiterlesen…
Das am 02.12.2022 beschlossene
Infraserv Höchst hat
Strahlend weiße tropische Strände sind begehrte Sehnsuchtsorte für viele Erholungssuchende. Doch wie nehmen wir solche Strände wahr, wenn wir befürchten müssen, dass sie zu einem nicht unerheblichen Teil aus – für unser Auge unsichtbarem – Mikro- und Nanoplastik bestehen? Einzeller mit Kalkgehäuse, Foraminiferen genannt, tragen maßgeblich zur Entstehung von Sand bei, der an Stränden, Inseln und Küstengebieten abgelagert wird. Forscher:innen des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT) haben nun erstmals festgestellt, dass Foraminiferen kleinste Plastikteilchen aufnehmen und in ihre Kalkschale einbauen können. Die Ergebnisse wurden in
Wie verändert sich das Wetter als Folge der globalen Erwärmung? Klimaarchive liefern wertvolle Einblicke in vergangene Klimaveränderungen, also in die Prozesse, die unseren Planeten von einem Klimazustand in den nächsten beförderten. Für Menschen und Ökosysteme ist die Variabilität in Zeiträumen von Wochen bis Jahren – das Wetter – aber oftmals entscheidend. Mittels einer am
Die
Die EU-Kommission bringt Europa auf dem Weg in eine Zukunft ohne Umweltverschmutzung weiter voran – so eine
Die Digitalisierung macht unser Leben nicht nur schneller und effizienter, sondern auch umweltfreundlicher: Unternehmen können wertvolle Ressourcen sparen, wenn sie digitaler unterwegs sind. Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz hat das
Eine am 11.11.2022 veröffentlichte innovative neue Methode zur Schätzung der globalen und regionalen militärischen Treibhausgasemissionen (THG) deutet darauf hin, dass die Streitkräfte der Welt für 5,5 % der globalen Emissionen verantwortlich sind. Wäre das globale Militär ein Land, hätte es den viertgrößten CO2-Fußabdruck der Welt – größer als der von Russland. Aufgrund mangelnder Berichterstattung und erheblicher Datenlücken ist es naturgemäß schwierig, den Gesamtausstoß von Treibhausgasen (THG) durch die Streitkräfte der Welt zu schätzen. Dennoch deuten die verfügbaren Daten darauf hin, dass dieser Beitrag sehr groß sein könnte. (Bild: Estimating the Military’s greenhouse gas emissions – Titel ©
Vom 28.11. bis 02.12.2022 trifft sich das