Polen neues Mekka der Solarstrombranche?
Klimaschutzkonferenz in Katowice eröffnet Chancen für Erneuerbare
Die UN-Klimakonferenz COP24 in Katowice hat Polen in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt – und auch seine Energiepolitik. Das mag der polnischen Regierung nicht sonderlich schmecken, denn sie hat ein dunkles Problem: Kohle. Die Smogbelastung ist in manchen Städten so hoch, dass ihre Bewohner in zwölf Monaten einer gesundheitliche Belastung ausgesetzt sind, als würden sie 25.000 Zigaretten rauchen. Polens Elektrizität wird noch immer zu drei Vierteln von der Kohle diktiert – das Land ist damit international Hochburg der fossilen Stromerzeugung. Photovoltaik hat laut Angaben der Polnischen Gesellschaft für Photovoltaik nur einen Anteil von unter einem Prozent am Energiemix, stellt die Agentur Solar Professionell fest und wirbt für die neue Messe Re-energy expo Warschau. weiterlesen…
Nach
„Carbon2Chem startet gut ins neue Jahr“, meldete thyssenkrupp am 10.01.2019 in einer
Im Zuge der Energiewende werden weiterhin Gaskraftwerke gebraucht. Der Düsseldorfer
„Mit Kohlendioxid den Lkw antreiben“ oder „Kraftstoff aus Abgasen“ lauteten die Überschriften einiger Veröffentlichungen eines RWE Power-Projekts am , das große Ähnlichkeiten mit dem vor zwei Jahren von der
Der Berliner Senat hat
Der Chef der Stadtwerke Wuppertal, Andreas Feicht, Jahrgang 1971, wechselt zum 01.02.2018 als beamteter Staatssekretär für Energie und Digitales ins Bundeswirtschaftsministerium. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) nannte Feicht einen hervorragenden Manager für die Energiewende. Neben Ulrich Nußbaum und Claudia Dörr-Voß verfügt das Ministerium dann wieder über drei Staatssekretäre. Die Energieaufgaben hatte zwischenzeitlich Nußbaum übernommen.
Höchste Zeit zum Handeln: Der
2019 soll das Jahr der Energiewende werden: Dem Einstieg in die grünen Energien soll der Ausstieg aus den fossilen Kraftwerken folgen. Auch ein neues Gesetz soll dabei helfen, Ende März soll ein erster Entwurf vorliegen. Umweltschützern zufolge ließen sich die Kohlekraftwerke bis 2030 locker abschalten – Industrie und Gewerkschaften hingegen befürchten steigende Strompreise und den Verlust von Jobs.