US-Regierung finanziert offiziell Geoengineering-Untersuchung
4 Millionen Dollar für „letzten Ausweg“ vor Klimakatastrophe?
Die umstrittenen Praktiken des Geo-Engineering werden von vielen als „letzter Ausweg“ angesehen, um die Menschheit vor der Klimakatastrophe zu retten. David Fahey, Forschungschef der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), sagte (laut John Fialka in einem von Science nachgedruckten Bericht aus E&E News) am 23.01.2020 , er habe vom Kongress 4 Millionen Dollar bewilligt bekommen, zwei Notfall- und kontroverse Methoden zur Kühlung der Erde zu untersuchen, falls die USA und andere Nationen die globalen Treibhausgasemissionen nicht reduzierten. weiterlesen…
Am 31.01.2020 starteten Klimawandelleugner eine neue Offensive – sie schickten 16 unschuldig anmutende Fragen an Bundestagsabgeordnete. Bei genauem Blick entpuppt sich die Schrift als pure Propaganda. Der Klimaforscher
Laut einer neuen Studie des
Die führenden (und reichsten) Köpfe der Weltwirtschaft und -politik können sich nicht mehr raushalten, wenn es darum geht, den Klimawandel zu bekämpfen. Eine
Rund 1.400 Gäste haben beim
Grüner Wasserstoff (grün, weil mithilfe Erneuerbarer Energien erzeugt) soll der Energiewende den entscheidenden Schub verleihen. Im BMWi-Entwurf einer „Nationalen Wasserstoffstrategie“ – deren Besitz zahlreiche Redaktionen für sich reklamieren (etwa
Die Bundesregierung hat für die Energiewende ein Ziel ausgegeben, das ungewöhnlich breite Zustimmung findet. Es gefällt Klimaschützern genauso wie großen Teilen der Wirtschaft und Wissenschaft sowie vielen Grünen und Linken: Die erneuerbaren Energien sollen bis 2030 etwa 65 Prozent des deutschen Strombedarfs decken. Ein Meilenstein auf dem Weg zu einer weitgehend treibhausgasneutralen Bundesrepublik im Jahr 2050. Das Problem ist nur: Manche Experten halten das Ziel für kaum erreichbar – wegen fragwürdiger Annahmen, die ihm zugrunde liegen, wie Ralph Diermann am 30.01.2020 in der 
Deutschland, die Niederlande und Nordrhein-Westfalen haben eine Machbarkeitsstudie über die Schaffung einer transnationalen Wertschöpfungskette für grünen Wasserstoff von der Nordsee bis hin zu industriellen Clustern im Grenzgebiet der Niederlande und Nordrhein-Westfalen in Auftrag gegeben. Die Studie soll einer
Besser und nachhaltig leben, arbeiten und wirtschaften: Neue digitale Technologien sind ein wichtiger Schlüssel, um Innovationen für die Nachhaltigkeit, den Klimaschutz und die Klimaanpassung zu schaffen. Diese Innovationen werden auch von Städten dringend benötigt. Denn gerade die Stadtbevölkerung wird zunehmend durch Folgen des Klimawandels wie Hitze oder Stürme belastet. Klimaforschung und Digitalisierung können hier Abhilfe schaffen. Wie das geht, zeigen Forschende der Leibniz Universität Hannover. Sie haben kürzlich die ersten Erfolge des Projekts „Modellbasierte Stadtplanung und Anwendung im Klimawandel“ (MOSAIK-2) vorgestellt. Eine Pressemitteilung des