BEE reicht Stellungnahme zum EU-Klimaschutzgesetz ein
Mindestens 55 Prozent Treibhausgasminderung bis 2030 und Klimaneutralität als Ziel bis 2050 müssen festgeschrieben werden
Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) e.V. hat am 12.02.2020 seine Stellungnahme zum geplanten Klimaschutzgesetz der EU-Kommission bei der EU-Kommission eingereicht. BEE-Präsidentin Simone Peter dazu in einer Medienmitteilung: „Wir begrüßen die Initiative der Europäischen Kommission für ein Europäisches Klimagesetz, das das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 rechtlich verankern und Regeln zur Sicherstellung dieses Ziels sowie Sanktionsmaßnahmen beim Nichterreichen von Zwischenzielen festlegen muss. Auf dem Weg dorthin muss das Ziel für 2030 angepasst und mindestens auf 55 Prozent festgelegt werden, wobei zu beachten ist, dass Forderungen von 65 Prozent auch auf dem Tisch liegen.“ weiterlesen…
Das Bundeskabinett hat einer
Wenn das Antarktiseis schmilzt, hätte das weitreichende Konsequenzen für die Küstenregionen der Welt. Mit neuen Daten aus einem Blaueisfeld belegte ein internationales Forscher-Team, wie der antarktische Eispanzer früher auf Temperaturanstiege reagiert hat. Ihre Studie weist erstmals nach, dass sich der Westantarktische Eisschild bereits während der letzten Warmzeit vor 120.000 Jahren als recht instabil erwiesen hat, die letzte Phase der Klimageschichte mit ähnlichen globalen Temperaturen wie die in den nächsten Jahrzehnten zu befürchtende, steuere, heißt es in einer
1.354 Parlamente, Stadt- und Staatsregierungen von 25 Ländern haben bis zum 11.02.2020 den Klimanotstand ausgerufen. Die davon repräsentierte Bevölkerung beläuft sich auf 454 Millionen, von denen 53 Millionen (80 Prozent der Bevölkerung) im Vereinigten Königreich leben. In Neuseeland ist der Anteil mit 74 Prozent nahezu ebenso hoch. In Ländern wie der Schweiz und Italien sind es dagegen nur rund 25 Prozent. Das erklärt
Immer mehr Kommunen rufen den „Klimanotstand“ aus. Das ist für viele mehr als ein symbolisches Anerkennen der Klimakrise, wie eine jetzt veröffentlichte
Es ist alles schon lange bekannt: Schon 1974 entwarf der spätere (2018) Nobelpreisträger William D. Nordhaus, ein makroökonomisches Modell des langfristigen Wachstums. Seine bahnbrechende Arbeit „Resources as a Constraint on Growth“, erschienen in der
Die Förderung sogenannter E-Fuels (synthetischer Treibstoffe) ist – so der parlamentseigene Pressedienst
Die Treibhausgasemissionen der Kraftwerke in der Europäischen Union sind im vergangenen Jahr so stark zurückgegangen wie nie zuvor seit 1990. Sie sanken um 120 Millionen Tonnen CO2 im Vergleich zu 2018, das entspricht einem Rückgang um 12 Prozent. Der EU-Stromsektor emittierte im vergangenen Jahr zwölf Prozent weniger CO2 als 2018. Der Anteil Erneuerbarer Energien an der Stromproduktion stieg EU-weit auf einen neuen Rekordwert von 35 Prozent. Das zeigt die sechste Analyse aktueller Stromdaten aus allen EU-Ländern durch