Der grüne Schwan
Klimakrise bedroht Finanzwelt
Die führenden (und reichsten) Köpfe der Weltwirtschaft und -politik können sich nicht mehr raushalten, wenn es darum geht, den Klimawandel zu bekämpfen. Eine Untersuchung der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIS) und der französischen Zentralbank kommt denn auch zu dem Schluss, dass die nächste Finanzkrise vom Klimawandel ausgelöst werde. Die Forscher sind sich sicher, dass dieses Szenario auch eintritt und wollen die Notenbanken vor den Konsequenzen warnen. Notker Blechner hat am 22.01.2020 auf tagesschau.de beschrieben, was der sogenannte grüne Schwan bedeutet und wie sich der Klimawandel auf Kreditvergaben auswirken könnte. weiterlesen…
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Grüner Wasserstoff (grün, weil mithilfe Erneuerbarer Energien erzeugt) soll der Energiewende den entscheidenden Schub verleihen. Im BMWi-Entwurf einer „Nationalen Wasserstoffstrategie“ – deren Besitz zahlreiche Redaktionen für sich reklamieren (etwa
Die Bundesregierung hat für die Energiewende ein Ziel ausgegeben, das ungewöhnlich breite Zustimmung findet. Es gefällt Klimaschützern genauso wie großen Teilen der Wirtschaft und Wissenschaft sowie vielen Grünen und Linken: Die erneuerbaren Energien sollen bis 2030 etwa 65 Prozent des deutschen Strombedarfs decken. Ein Meilenstein auf dem Weg zu einer weitgehend treibhausgasneutralen Bundesrepublik im Jahr 2050. Das Problem ist nur: Manche Experten halten das Ziel für kaum erreichbar – wegen fragwürdiger Annahmen, die ihm zugrunde liegen, wie Ralph Diermann am 30.01.2020 in der 
Deutschland, die Niederlande und Nordrhein-Westfalen haben eine Machbarkeitsstudie über die Schaffung einer transnationalen Wertschöpfungskette für grünen Wasserstoff von der Nordsee bis hin zu industriellen Clustern im Grenzgebiet der Niederlande und Nordrhein-Westfalen in Auftrag gegeben. Die Studie soll einer
Besser und nachhaltig leben, arbeiten und wirtschaften: Neue digitale Technologien sind ein wichtiger Schlüssel, um Innovationen für die Nachhaltigkeit, den Klimaschutz und die Klimaanpassung zu schaffen. Diese Innovationen werden auch von Städten dringend benötigt. Denn gerade die Stadtbevölkerung wird zunehmend durch Folgen des Klimawandels wie Hitze oder Stürme belastet. Klimaforschung und Digitalisierung können hier Abhilfe schaffen. Wie das geht, zeigen Forschende der Leibniz Universität Hannover. Sie haben kürzlich die ersten Erfolge des Projekts „Modellbasierte Stadtplanung und Anwendung im Klimawandel“ (MOSAIK-2) vorgestellt. Eine Pressemitteilung des
Wohnungsunternehmen können für serielle Sanierungen nach dem Energiesprong-Prinzip ab dem 24.01.2020 mit mehr Förderung rechnen. Darauf weist die
Das Bundeskabinett hat am 29.01.2020 einer Medienmitteilung des Bundespresseamtes zufolge den Gesetzesentwurf zum Kohleausstieg beschlossen. Genau heißt die Vorlage, die jetzt in den Bundestag geht: „Gesetz zur Reduzierung und zur Beendigung der Kohleverstromung und zur Änderung weiterer Gesetze“. Frei werdende CO2-Zertifikate sollen aus dem Markt genommen und durch den Kohleausstieg eventuell verursachte Strompreiserhöhungen für Verbraucher ausgeglichen werden. Ältere Beschäftigte sollen ein Anpassungsgeld für den Übergang in den Ruhestand erhalten. Schließlich wird das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz verlängert und weiter einwickelt.
Eine Materialrevolution, die im Städtebau Zement und Stahl durch Holz ersetzt, kann doppelten Nutzen für die Klimastabilisierung haben. Das zeigt jetzt die