Wie DAX-Konzerne den Klimawandel anheizen
Ein Drittel der Dax-Firmen hat ihren CO2-Ausstoß 2018 sogar weiter erhöht
Auf den ersten Blick sieht die Bilanz gar nicht so düster aus: Rechnet man alle 30 Dax-Konzerne zusammen, haben die Unternehmen ihren Treibhausgasausstoß von 2017 auf 2018 um 1,2 Prozent auf 339 Millionen Tonnen gesenkt, berichtet das Handelsblatt und beruft sich auf Unternehmenszahlen. Doch auf den zweiten Blick offenbart sich: So schlittern wir weiter in die Klimakrise. Clemens Weiss hat für energiezukunft die Statistik genauer angeschaut. weiterlesen…
„Während Verbrauchervertreter jubeln und eine rasche Entlastung bei den Netzentgelten fordern, ist für die Netzbetreiber das Urteil angesichts der Bedeutung des Energienetzes für die Herausforderungen der Energiewende ein falsches Signal,“ schrieb Petra Hannen am 10.07.2019 auf
SPÖ, ÖVP, NEOS und JETZT haben im österreichischen Nationalrat eine gemeinsame Initiative zur Ausrufung des Klimanotstands in Österreich eingebracht. Der Umweltausschuss soll noch vor der nächsten regulären Nationalratssitzung am 25.09.2019 seine Beratungen über einen entsprechenden Entschließungsantrag zu beenden. Nun ist der Bundesrat vorgeprescht, meldet die Wiener
90 Prozent der niederösterreichischen Bevölkerung sieht bereits Auswirkungen des Klimawandels in Niederösterreich oder rechnet damit in den nächsten Jahren. Darüber hinaus fordern zwei Drittel den weiteren Ausbau der Windkraft im eigenen Bundesland. Dies sind einige Ergebnisse einer aktuellen Umfrage des Instituts für statistische Analysen Jaksch und Partner GmbH.
Zitrusfrüchte, Kaffee und Avocados: Das Essen auf unseren Tischen ist in den vergangenen Jahrzehnten immer abwechslungsreicher geworden. Für die Landwirtschaft gilt das aber nicht. Weltweit gibt es mehr Monokulturen, die dazu auch immer größere Flächen in Anspruch nehmen. Gleichzeitig sind viele der angebauten Nutzpflanzen von Bestäubern abhängig. Das sorgt dafür, dass die Ernährungssicherheit immer stärker bedroht ist, wie ein Forscherteam unter Beteiligung der
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Das Ereignis brachte es bis in die Hauptausgabe der ARD-Tagesschau. Die Telefonleitungen der Munich Re-Pressestelle brachen unter dem Ansturm schier zusammen: zu Hunderten gingen Auskunftsersuchen, Interviewbitten und Besuchsanfragen ein. Der Grund: Die Ankündigung einer Industrie-Initiative, die einen Teil des europäischen Strombedarfs aus nordafrikanischen Erneuerbare-Energien-Kraftwerken decken wollte: die Desertec Industrial Initative heute:
Das politische Berlin nimmt die Klimakrise plötzlich ernst. Für Thorsten Lenck vom Beriner Thinktank Agora Energiewende gibt es Hoffnung – sofern eine CO2-Steuer kommt und das Autofahren teurer wird. Das Interview für die tageszeitung (taz) führte Bernhard Pötter.