Dickes Lob vom Bundespräsidenten
Steinmeier begrüßt Schülerdemos für Klimaschutz
Sie wollen der Politik Dampf machen: Seit Wochen gehen auch in Deutschland jeden Freitag junge Menschen auf die Straße, um mehr Klima- und Umweltschutz zu fordern. Während der Schulzeit. Das finden nicht alle gut. Nach Kanzlerin Angela Merkel hat nun auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Schülerproteste für mehr Klimaschutz ausdrücklich begrüßt, so (unter anderem) der Münchner Merkur. weiterlesen…
Der Markt für E-Bikes boomt. Mit elektrischem Rückenwind können Fahrradfreunde ihre Route freier wählen, ältere Menschen länger mobil bleiben und Pendler oft stressfreier zur Arbeit kommen – für viele ein Anlass, vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen. Derzeit dauert das Laden der Batterie rund zwei bis vier Stunden. Um speziell bei der alltäglichen Nutzung von E-Bikes in der Stadt die Ladezeit zu verkürzen, wollen das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die auf E-Mobility spezialisierte Heidelberger Firma
Planeten ist eine unserer wichtigsten Ressourcen. Allerdings kennen wir von den meisten Orten der Erde nur einen kleinen Ausschnitt dieser Vielfalt. Forschern des
Das Kernthema des 
„Die Ethanol-Bosse in Europa – die wichtigsten sind von Tereos, Cristal Union, Alco Group, Crop Energies und der Industrieverband ePURE – haben es schwer. Der anhaltende Kampf darum, die Regulierungsbehörden davon zu überzeugen, dass Ethanol auf der Basis von Biomasse klimafreundlich ist und keine nachteiligen Nebenwirkungen aufweist, ist eine Achterbahn der Höhen und Tiefen.“
In ihrem jährlichen Branchenbericht hat die Asociación Mexicana de Energía Solar (ASOLMEX) die aktuellen Entwicklungen im mexikanischen PV-Markt vorgestellt. Die installierte Kapazität habe in 2018 über 3.075 MW betragen. Zum Vergleich: Ende 2017 lag sie bei rund 600 MW. Bis 2029 sollen es laut Plänen der mexikanischen Regierung 33.000 MW sein. Und nicht nur bei Erneuerbaren Energien seien die Wachstumspotenziale enorm, ebenso beim Thema Energieeffizienz.
Dass sich die Kohlekommission nach hartem Ringen auf einen fast einstimmig verabschiedeten Kompromiss verständigt hat, ist ein politischer Fortschritt im zähen Kampf des Kohlelandes Deutschland mit sich selbst. Der Kompromiss ist auch ein Signal zur Handlungsfähigkeit der liberalen Demokratie in den großen und schwierigen Fragen. Daran gab es im Vorfeld berechtigte Zweifel. Gleichzeitig hinterlassen die Ergebnisse einen bitteren Beigeschmack. Jedenfalls bei allen, die vor der Dynamik des Klimawandels und seinen Folgen nicht die Augen verschließen. Ein Kommentar von
Haben es diese zwölf Seiten Gesetzestext in sich, Deutschland in Sachen Klimaschutz wieder auf den richtigen Weg zu bringen? Das ist die Frage, die zum jüngst vorgestellten Entwurf eines deutschen Klimaschutzgesetzes in aller Köpfe und Munde sein sollte – zumal nicht nur die Jugend lautstark fordert, dass in Sachen Klima endlich gehandelt wird. Nüchtern betrachtet würde die Antwort vermutlich „ja“ lauten. Stattdessen wird darüber gestritten, ob nun CDU- oder SPD-geführte Ministerien damit schlechter oder besser wegkommen. 
Auch an den Germanwatch-Standorten Bonn und Berlin setzen sich Schüler aktiv mit der Klimapolitik auseinander. Sie gehen als Teil der globalen Bewegung