US-Kohle „stranded asset“
COP24 zeigt: Kohle rechnet sich nicht mehr
Der fair-economics-newsletter weist auf eine Nebenerkenntnis der COP24 hin: Einem Bericht der Deutschen Welle (und nicht nur ihm) ist zu entnehmen, dass sich US-Kohle nicht mehr rechnet – sie wird zum „stranded asset“. Ein bizarrer Auftritt bei der Klimakonferenz in Kattowitz von P.Wells Griffith III, Berater von US-Präsident Donald Trump und Mitglied der US-Delegation, demonstrierte den Kurs der US-Energiepolitik: „Wir glauben, dass kein Land wirtschaftlichen Wohlstand und eine sichere Energieversorgung dem Umweltschutz und der Nachhaltigkeit unterordnen sollte“, hatte Griffith gesagt. Reaktion laut DW: „Spott und Protest auf der einen Seite des Saals. Verstummte Kohlebefürworter auf der anderen.“ weiterlesen…
Die ursprünglich für den 14.12.2018 vorgesehene Beratung über einen Vorschlag Baden-Württembergs, emissionsärmere Dieselfahrzeuge mit einer blauen Plakette zu kennzeichnen, wurde kurzfristig von der Tagesordnung des Bundesrates abgesetzt. Auf Antrag eines Landes könnte der Verordnungsantrag auf eine der nächsten Plenartagesordnungen genommen werden hieß es auf
In einer am 10.12.2018 in den
Der Bundesrat hat die Novelle erwartungsgemäß auch durchgewunken. Damit können das Energiesammelgesetz zum 01.01.2019 planmäßig in Kraft treten. Für die Photovoltaik-Dachanlagen zwischen 40 und 750 Kilowatt seien damit die Sonderkürzungen zwischen Februar und April beschlossen, zugleich seien aber auch die Sonderausschreibungen auf den Weg gebracht, wie
Das bei der COP24 vereinbarte Regelbuch ist nach Einschätzung der Umweltorganisationen zwar eine solide Grundlage für die weltweite Umsetzung des Pariser Klimaabkommens, bedeutet aber nur einen kleinen ersten Schritt.
Am Samstag, dem 15. September 2018 um 16:09 New Yorker Zeit (22.09 MEZ) versandte die
Bereits im Sommer hatten
Deutschland muss mehr Spitzenforscher ausbilden, fördern, rekrutieren und diese auch im Land halten. Darüber waren sich nahezu alle Redner in der
„Heißzeit“ ist von der
Schon wieder eine Horrormeldung für die europäischen Autohersteller: „Wer Ende 2020 das CO2-Flottenziel der EU-Kommission reißt, muss mit hohen Strafzahlungen rechnen. Branchenweit werden nach einer aktuellen Prognose, die der Automobilwoche exklusiv vorliegt, fast vier Milliarden Euro Strafen fällig. Aktuelle Nummer eins im Negativ-Ranking: Der Volkswagen-Konzern“, schrieb