MdEP fordern striktere CO2-Limits für Autohersteller
Bericht der maltesischen Abgeordneten Miriam Dalli vom Umweltausschuss des EU-Parlaments angenommen
Autobauer sollen die CO2-Emissionen ihrer Fahrzeuge bis 2030 um 45 Prozent senken müssen, entschieden die Mitglieder des EU-Parlamentsausschusses für Umweltfragen am 10.09.2018. Damit würde ein Vorschlag der Kommission deutlich ausgeweitet. Wie Sam Morgan für EURACTIV.com am 11.09.2018 berichtete, seien sich die EU-Parlamentarier dahingehend einig gewesen, dass das Ziel der Kommission, die Ausstöße aller Neuwagen in den kommenden Jahren um 30 Prozent zu senken, nicht ausreichend sei. weiterlesen…
Die Ausnahmeregelung für stromintensive Unternehmen beim Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist seit Jahren umstritten. Eine neue
Die Bedeckung der Sahara mit Solarmodulen und Windparks würde nicht nur zur Energieversorgung der Welt beitragen, sondern auch das lokale Klima verbessern. Die Niederschläge würden sich mehr als verdoppeln und auch die Vegetationsdecke würde bescheiden zunehmen. Das schreibt unter anderen Roland Knauer im
Wie Ulf Meinke in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (hier:
Free-floating-Carsharing ist eine Form der zeitweisen Autonutzung, bei der die Fahrzeuge im öffentlichen Straßenraum für die spontane Nutzung bereit stehen und nach der Fahrt an einem beliebigen öffentlichen Parkplatz wieder abgestellt werden können. Diese Form des Carsharing gibt es seit circa zehn Jahren, daneben existiert weiterhin das stationsbasierte Carsharing. Im Projekt „share“ haben das
Angesichts der Notlage, die in diesem Sommer durch eine Reihe von Umweltkatastrophen noch verstärkt wurde, drängen 700 französische Wissenschaftler in „Libération“ die Staats- und Regierungschefs, von Beschwörungsformeln zum Handeln überzugehen um schließlich eine CO2-freie Gesellschaft zu erreichen. Zumal die Lösungen verfügbar sind. In der thailändischen Hauptstadt Bangkok findet noch bis morgen die letzte große internationale Verhandlungsrunde vor der nächsten UNO-Klimakonferenz im Dezember im polnischen Kattowitz statt.
Dringender denn je stellt sich seit der Dieselentscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes die Frage, wie die Zukunft der Mobilität aussieht.
Deutschland hat im Jahr 2015 einige alte Kraftwerke vom Netz genommen – doch sie werden im Standby-Modus weiter erhalten, damit sie in Notfällen Strom zusteuern können. Jetzt hat ein Zusammenschluss von sieben Ländern – Frankreich, Polen, Italien, Ungarn, Irland und Großbritannien – ein gemeinsames Positionspapier zur Reform des europäischen Energiemarktes veröffentlicht. Darin heißt es, „strategische Reserven“ für Elektrizität dürften nicht bevorzugt behandelt werden.
In vielen Publikationen, politischen Reden und Stellungnahmen von Windkraftgegnern (oder gar Klimawandelleugnern) wird das Argument zitiert, dass Erneuerbare Energien kaum zur Reduktion der Klimagasemissionen in Deutschland beitragen würden, da in den letzten Jahren trotz Ausbaus die CO2-Emissionen in Deutschland nicht gesunken seien. Die Erneuerbaren Energien seien also gar kein nennenswerter Beitrag zum Klimaschutz. Mit diesem (Vor-)Urteil wollen die