Verkehrswende mit E-Mobilität und Erneuerbaren Energien antreiben
Elektromobilität für mehr Lebensqualität in Städten und Gemeinden
Dringender denn je stellt sich seit der Dieselentscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes die Frage, wie die Zukunft der Mobilität aussieht. Klima- und umweltfreundliche Mobilitätskonzepte sind derzeit stark gefragt. Besonders Handwerksbetriebe, Handel und Gewerbe suchen in diesen Tagen nach alternativen Lösungen, um weiterhin in den Innenstädten mobil zu bleiben. Solche Konzepte haben der Landesverband Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW), die IHK NRW und die EnergieAgentur.NRW am 06.09.2018 gemeinsam in Wuppertal vorgestellt. weiterlesen…
Deutschland hat im Jahr 2015 einige alte Kraftwerke vom Netz genommen – doch sie werden im Standby-Modus weiter erhalten, damit sie in Notfällen Strom zusteuern können. Jetzt hat ein Zusammenschluss von sieben Ländern – Frankreich, Polen, Italien, Ungarn, Irland und Großbritannien – ein gemeinsames Positionspapier zur Reform des europäischen Energiemarktes veröffentlicht. Darin heißt es, „strategische Reserven“ für Elektrizität dürften nicht bevorzugt behandelt werden.
In vielen Publikationen, politischen Reden und Stellungnahmen von Windkraftgegnern (oder gar Klimawandelleugnern) wird das Argument zitiert, dass Erneuerbare Energien kaum zur Reduktion der Klimagasemissionen in Deutschland beitragen würden, da in den letzten Jahren trotz Ausbaus die CO2-Emissionen in Deutschland nicht gesunken seien. Die Erneuerbaren Energien seien also gar kein nennenswerter Beitrag zum Klimaschutz. Mit diesem (Vor-)Urteil wollen die
Mit fortschreitendem Klimawandel werden extreme Wetterereignisse wie Starkregen, Hitze oder Dürre häufiger. Der Sommer 2018 zeigt einmal mehr, dass wir uns an die Folgen des Klimawandels anpassen müssen. Strategien dazu erarbeitet das
Bis 2030 soll Windenergie laut Bundesregierung zusammen mit Solarenergie, Wasserkraft und Biomasse 65 Prozent des deutschen Strombedarfs decken.
Die Umweltstaatssekretäre aus Frankreich und Deutschland, Brune Poirson (Foto, re.) und Jochen Flasbarth, haben am 07.09.2018 in Paris eine interministerielle Arbeitsgruppe zu Klimafragen in Paris auf den Weg gebracht, die „Meseberger Klima-AG“ – so eine
Mit dem laufenden Hochschulpakt 2020 unterstützt der Bund die Länder und Hochschulen bei der Aufnahme zusätzlicher Studienanfänger bei hoher Studienqualität – so der parlamentseigene Pressedienst
Städte müssen deutlich mehr als bisher investieren, damit ihre Bewohner sicher Rad fahren können. Keine der sechs größten deutschen Städte gibt nach einer Auswertung der öffentlichen Haushalte durch
Das atmosphärische CO2 wird in den nächsten 30-80 Jahren 550 ppm überschreiten. Durch den CO2-Anstieg in der Atmosphäre verändern sich Nährstoffgehalt und Qualität von Lebensmitteln. Viele Nahrungsmittelpflanzen, die bei 550 ppm angebaut werden, haben einen um 3-17% geringeren Eiweiß-, Eisen- und Zinkgehalt im Vergleich zu den derzeitigen Bedingungen. Mangelernährung in vielen Entwicklungsländern könnte die Folge sein, schreibt
In Städten und Gemeinden steigt die Lebensqualität, wenn öffentliche Flächen gerechter allen Verkehrsteilnehmern zur Verfügung stehen. Dafür muss die Anzahl der Parkplätze verringert und ihre Nutzung teurer werden – die heutigen Preise bilden den Wert des öffentlichen Raumes nicht angemessen ab. In gewissem Rahmen können Kommunen bereits heute über Parkraum-Umwidmung und -Bepreisung entscheiden; wo der kommunale Handlungsspielraum fehlt, sollten der Bund und die Bundesländer ihn schaffen, heißt es in einem