Was tanken wir morgen?
Max-Planck-Tag 2018: Vortrag von Prof. Robert Schlögl
Am 14.09.2018, dem bundesweiten Max-Planck-Tag, hielt Prof. Robert Schlögl, Gründungsdirektor des Mülheimer Max-Planck-Instituts für Chemische Energieumwandlung einen Vortrag zur Beantwortung der Frage „was tanken wir morgen?“
über die Treibstoffe der Zukunft – die Antwort: synthetische Kraftstoffe (siehe: solarify.eu/alternative-kraftstoffe) kombiniert mit Strom werden die sinnvollste Antriebsart für die Zukunft sein. Jedenfalls helfe die Verteufelung des Verbrennungsmotors nicht weiter. weiterlesen…
Es ist Sand im Getriebe des Energiewende-Motors: Die Treibhausgasemissionen stagnieren oder steigen, Deutschland nutzt immer noch sehr viel Kohle und Erdöl und verfehlt seine Klimaziele. Wie Hemmnisse entfernt werden können, damit die Energiewende richtig Fahrt aufnehmen kann, untersucht das Akademienprojekt
ersten Platz, dicht gefolgt von Berlin mit 743 Ladepunkten (LP). Mit deutlichem Abstand folgen München (392 LP), Stuttgart (382 LP) und Düsseldorf (209 LP). Im Vergleich der Bundesländer liegen Bayern (2.715 LP), Nordrhein-Westfalen (2.345 LP), Baden-Württemberg (2.205 LP), Hessen (1.179 LP) und Niedersachsen (1.172 LP) vorne.
Drohende Fahrverbote, Flächenverbrauch und Lärmbelastung – der motorisierte Verkehr stellt aktuell viele deutsche Städte vor enorme Herausforderungen. Mobil sein ist aber eine Grundvoraussetzung in unserer Gesellschaft. Wie dies auch umweltfreundlich, gesund und platzsparend möglich ist, zeigen Kommunen gemeinsam mit ihren Bürgerinnen und Bürgern während der Europäischen Mobilitätswoche (EMW) vom 16. bis 22. September. In Deutschland wird die EMW seit 2016 vom
Kalifornien will seine Stromversorgung bis 2045 komplett auf Erneuerbare Energien umstellen und auf fossile Energie verzichten. Wie die
Der Braunkohlekonzern LEAG ist voraussichtlich wirtschaftlich außerstande, die nötigen Milliardenrückstellungen für die Renaturierung seiner Kohlegruben in der Lausitz aufzubringen. Zu diesem Schluss kommen die Wirtschaftsprüfer von Cordes + Partner in einer von
Obwohl die Ostseeküste zu den sonnenträchtigsten Regionen Deutschlands zählt, hinkt Mecklenburg-Vorpommern nach Ansicht der Linken bei der Solarenergie hinterher. Bei der PV-Einspeisung liege der Nordosten im Vergleich der 16 Bundesländer nur auf Rang 11, bei der Solarthermie gar nur auf Platz 13, konstatierte die energiepolitische Sprecherin der Linksfraktion im Landtag,