Allianz: „Kohlekraftwerke nicht mehr versicherbar!“
urgewald begrüßt weitere Kohle-Einschnitte der Allianz
Einer der größten Versicherungskonzerne der Welt, die Allianz, hat am 04.05.2018 weitere massive Einschnitte im eigenen Kohle-Geschäft verkündet. Damit geht der Versicherer auf Forderungen von urgewald und des internationalen NGO-Netzwerks Unfriend Coal ein, die seit Monaten auf ein Ende der Versicherung von Kohle als Klimakiller Nummer Eins drängen. Erst Anfang Februar hatte urgewald zusammen mit Unfriend Coal eine Studie zu den Geschäften der Allianz und weiterer Versicherer im Kohle-Land Polen veröffentlicht. Die Allianz tauchte in den Recherchen mehrfach als führender Kohle-Versicherer auf. weiterlesen…
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Zum Jahresauftakt 2018 legte die Nachfrage nach neuen Solarstromanlagen in Deutschland kräftig zu. Von Januar bis März 2018 hat die Bundesnetzagentur neue Photovoltaik-Systeme mit einer Gesamtleistung von rund 580 Megawatt registriert. Damit ist der deutsche PV-Markt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 65 Prozent gewachsen, ilte der
Die Nachfrage nach Pkw mit alternativen Antrieben steigt. Im ersten Quartal 2018 lag der Marktanteil von Fahrzeugen mit Elektro-, Hybrid-, Flüssiggas- oder Erdgasantrieb bei 4,7 Prozent, im Vorjahresquartal waren es 2,8 Prozent. Die Zahl der Neuzulassungen stieg im vergangenen Jahr um 80 Prozent auf insgesamt 118.000 Pkw. Die
Die Liberalisierung des Strommarktes in der Europäischen Union vor 20 Jahren hat in Deutschland und zahlreichen weiteren EU-Mitgliedstaaten positive Auswirkungen auf die Anbietervielfalt zugunsten einer nachhaltigeren Stromproduktion gehabt. Staaten, die Chancen der Liberalisierung versäumten, hinken hingegen bei der Entwicklung Erneuerbarer Energien häufig hinterher. Dieses Fazit zieht die 
Erstmals kommt der „deutsche Erdüberlastungstag“, der Tag, an dem wir die uns eigentlich zustehenden, natürlich verfügbaren Ressourcen aufgebraucht haben und „auf Pump“ leben, eine Woche später, so Berechnungen der Forschungsorganisation Global Footprint. Das hänge aber nicht mit ernsthaften Verbesserungen, sondern nur mit wetterbedingten Emissionsschwankungen zusammen, betonte die Umwelt- und Entwicklungsorganisation
Die Stromerzeugung auf dem afrikanischen Kontinent könnte bereits 2050 fast ausschließlich über erneuerbare Energien erfolgen – ohne dabei auf ein hohes Wirtschaftswachstum verzichten zu müssen. Voraussetzung dafür ist, dass die Staaten beim internationalen Stromnetzausbau und Stromhandel kooperieren, die vorhandene Wasserkraft zum Ausgleich der Schwankungen genutzt und frühzeitig lokales Know-how im Umgang mit der neuen Technologie aufgebaut wird. Das geht aus einer