BGH-Urteil: VW muss für Dieselbetrug zahlen
Kunden vorsätzlich sittenwidrig geschädigt
Das erste höchstrichterliche Urteil in Sachen Betrugsdiesel kann Volkswagen teuer zu stehen kommen: Der unter anderem für das Recht der unerlaubten Handlungen zuständige VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat einer Medienmitteilung zufolge am 25.05.2020 entschieden, dass dem Käufer eines mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung versehenen Fahrzeugs Schadensersatzansprüche gegen VW zustehen. Er kann Erstattung des für das Fahrzeug gezahlten Kaufpreises verlangen, muss sich aber den gezogenen Nutzungsvorteil in Form der gefahrenen Kilometer anrechnen lassen und VW das Fahrzeug zur Verfügung stellen. Die Süddeutsche Zeitung urteitle: „Das Urteil verbessert schlagartig die Erfolgsaussichten für alle Volkswagen-Kunden, die immer noch für ihr Recht kämpfen – und um ihr Geld.“ weiterlesen…

Das Pariser Abkommen von 2015 legt einen Welt-Aktionsplan zur Begrenzung der Erderwärmung auf deutlich unter 2°C fest und fordert gleichzeitig, die Bemühungen zur Begrenzung auf 1,5°C fortzusetzen. Die Vorhersage, wie sich das Klima in den nächsten 20-50 Jahren verändern wird, sowie die Festlegung der Emissionspfade, welche die Welt auf den richtigen Weg bringen und auf Kurs halten werden, erfordert jedoch ein besseres Verständnis dafür, wie verschiedene menschliche und natürliche Faktoren das Klima beeinflussen. Das von der EU 
Den Kern für eine bundesweite Wasserstoffinfrastruktur etablieren, um eine effiziente Umsetzung der Energiewende möglich zu machen will die im März gegründete
Die 

Die Corona-Krise macht es möglich, dass der Kohleausstieg früher kommen und viel billiger werden könnte als ursprünglich gedacht. Die neue Realität bietet der Politik eine Riesenschance. „Noch wäre also in der Klimapolitik möglich, was Corona an vielen anderen Stellen bereits ermöglicht hat: politische Flexibilität, ein Neujustieren der Gesetze auf neue Gegebenheiten“. Der Bundestag müsse es nur wollen, schreibt
Das