Green Deal zu schwarzen Bedingungen
Kommissionschefin von der Leyen und Kanzlerin Merkel wollen schärfere Klimaziele. Doch CDU/CSU unterhöhlen den Plan mit vielen Ausnahmen.
Die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag hat ihre Bedingungen formuliert, unter denen sie den „Green Deal“ der EU-Kommission unterstützt: Demnach soll es mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit nur geben, wenn Deutschland unter anderem bei den künftigen CO2-Einsparungen entlastet wird, wie Bernhard Pötter am 13.05.2020 in der taz schrieb. weiterlesen…
Die aktuelle Pandemie hat Wissenschaftler zu vielbefragten Stars in den Fernsehstudios gemacht. Der Ehrenpräsident des Club of Rome war das schon lange vorher. Spätestens seit dem Entstehen der Fridays for Future-Bewegung, haben Wissenschaftler aktiv das Wort ergriffen und als Netzwerk der Scientists for Future (S4F) Klartext in Sachen Klimawandel gesprochen.
Seit einigen Jahren verzeichnet die Photovoltaik (PV)-Branche in Deutschland wieder steigende Installationszahlen und damit einhergehend eine positive Beschäftigungsdynamik. Mittlerweile sind in der Branche wieder mehr als 29.000 direkt Beschäftigte tätig und trotz der Corona-Pandemie zeigt sich die Beschäftigungssituation stabil. Diese positive Entwicklung droht durch das zeitnahe Erreichen des 52 GW Solardeckels zum Erliegen zu kommen. Stattdessen muss mit einem Abbau von mehr als der Hälfte der heute bestehenden Arbeitsplätze bis Ende des Jahres 2021 gerechnet werden. Das
Die Corona-Krise und die damit ausgelöste Ausnahmesituation stellt die Wirtschaft weltweit vor enorme Herausforderungen. Auch in Deutschland sind viele Betriebe und Unternehmen stark unter Druck. Aber die Krisensituation macht auch eines deutlich: Nachhaltige Unternehmen sind resilienter in der Krise, wie eine aktuelle Umfrage von
Schleswig-Holstein will mit einer
Der Bundesrat hat am 15.05.2020 den tags zuvor den vom Bundestag beschlossenen „
Der Bundestag hat am 14.05.2020 einen
Die nationale Wasserstoffstrategie befinde sich derzeit in der Ressortabstimmung, so die Antwort (
Der Sachverständigenrat für Umweltfragen veröffentlichte am 14.05.2020 sein 556-seitiges
Obwohl Ruthenium ein relativ seltenes Element ist, ist es für verschiedene katalytische Prozesse unerlässlich. Um effizientere Katalysatoren zu entwerfen, ist ein detailliertes Verständnis der elektronischen Struktur von Ruthenium und seiner Koordinationsumgebung erforderlich. Die üblicherweise für Ruthenium eingesetzten Techniken haben jedoch ihre Grenzen. Laut einer Medienmitteilung des Max-Planck-Instituts für Chemische Energiekonversion (MPI CEC) in Mülheim an der Ruhr vom 12.05.2020 haben Wissenschaftler am MPI CEC und der Gruppe von Sergey Peredkov (