CO2-Emissionen im Verkehr sinken – aber nur relativ
Viele Autos emittieren viel
Im Schnitt belasten Pkw Umwelt und Klima heute zwar weniger als früher, aber ihre steigende Zahl macht technische Verbesserungen zunichte: Pro Kilometer emittieren sie zwar 15 Prozent weniger CO2 als 1995 – weil aber mehr Pkw auf den Straßen unterwegs sind, sind die Emissionen insgesamt um 0,5 Prozent angestiegen. Gleiches gilt für Lkw: Die kilometerbezogenen bzw. spezifischen CO2-Emissionen sanken bei Lkw im Schnitt zwar um 30 Prozent. Weil ihre Anzahl aber gestiegen ist, sind die absoluten CO2-Emissionen im Straßengüterverkehr heute um 20 Prozent höher als 1995. Das zeigen Grafiken von Statista und Daten des Umweltbundesamtes. weiterlesen…
Die Energiewende 1.0 wurde als „Stromwende“ konzipiert und setzt auf eine autarke Nutzung Erneuerbarer Elektrizität (EE). Davon kann nicht genug bereit gestellt werden, um allein das Stromsystem zu defossilisieren. Geschweige denn kann eine angedachte weitgehende Elektrifizierung des stofflichen Energiesystems mit diesen Ressourcen erfolgen. Das Energiesystem zu verkleinern, führt in die Irre. Daher müssen wir EE importieren, was stoffliche Energieträger voraussetzt. Wasserstoff spielt dabei zwar die Rolle des zentralen Bindegliedes, ist aber wohl nur bedingt eine Lösung für Endnutzer von Energie. Die Chemie an Grenzflächen ist die zentrale Wissenschaft und Technologie, die eine Energiewende 2.0 ermöglicht, die lokale EE durch global verfügbare ergänzt. Solarify dokumentiert den Vortrag über diese Problematik von Prof. Robert Schlögl, Direktor der Abteilung
Der vom
„Uniper beendet die eigene Steinkohleverstromung in Deutschland“, so der Titel einer
Im Zusammenhang mit der Energiewende wird grüner Wasserstoff als Speicher- und Trägermedium eine zentrale Rolle spielen. Allerdings nur, wenn Wasserstoff mittels Erneuerbarer Energien gewonnen wird. Weil man es dem Wasserstoff aber (ebenso wenig wie dem Strom) ansieht, aus welchen Quellen er stammt, muss er zertifiziert werden. Den entsprechenden Nachweis ermöglicht TÜV SÜD
Im Rennen um immer höhere Wirkungsgrade von Solarzellen liegt ein HZB-Entwicklungsteam wieder vorne. Einer
Batterien mit einer Anode aus Kohlenstoff und Silizium speichern mehr Energie als Anoden aus reinem Kohlenstoff. Damit sind sie höchst interessant für die Energiewende. Um ihre Effizienz zukünftig zu steigern, untersuchte das
Bündnis 90/Die Grünen fordern in einem Antrag (