Extremwetter kommen Europäer teuer zu stehen
Schon jetzt mehr Waldbrände als im ganzen Jahr 2018
Zwischen 1980 und 2017 sind rund 115.000 Menschen in der EU durch Waldbrände, Überschwemmungen und andere Extremwetter-Ereignisse getötet worden. In Europa haben Waldbrände in der ersten Jahreshälfte 2019 bereits mehr Landfläche verwüstet als im gesamten Jahr 2018, so die Daten der Gemeinsamen Forschungsstelle (GFS) der Europäischen Union. Sollte dieser Trend anhalten, könnte dieses Jahr der „Rekord“ von 2017 gebrochen werden. Damals hatten riesige Brände vor allem in Italien, Portugal und Spanien mehr als 800.000 Hektar Land vernichtet. Nach Angaben der GFS hat die diesjährige Brandsaison besonders früh begonnen und bereits 250.000 Hektar Land gekostet. Im Gesamtjahr 2018 waren es „nur“ 181.000 Hektar – und die Saison begann erst im Juni. Nachzulesen in EURACTIV.com – Autor: Sam Morgan – Übersetzung und Bearbeitung: Tim Steins und Zoran Radosavljevic. weiterlesen…
Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre steigt unaufhörlich – und immer schneller – weiter an. Seit 1974 misst die 
Die 
Seit der Inbetriebnahme des ersten Kohlekraftwerks im Jahr 1882 ist Großbritannien abhängig von der Kohleverstromung. Umso erfreulicher war deshalb vor zwei Jahren die Meldung, dass der Inselstaat
Unter der Leitung von Infineon Austria in Villach fiel am 13.05.2019 der Startschuss für das europäische Forschungsprojekt UltimateGaN (Research for GaN technologies, devices and applications to address the challenges of the futureGaN roadmap). 48 Millionen Euro werden in den nächsten drei Jahren in die Entwicklung eines Energiespar-Chips investiert. Geforscht wird laut dem 
Besitzer von Elektroautos müssen mit teils exorbitanten Preisen bei Autostromtarifen zum mobilen Laden rechnen. Die häufige Abrechnung nach Ladezeit oder nach Ladevorgängen macht den Kilowattstundenpreis zudem intransparent für den Endkunden und kann mitunter zur Kostenfalle werden, wie eine
Die deutliche Mehrheit der Deutschen spricht sich für größere Anstrengungen im Verkehrsbereich für den Klimaschutz aus: 70 Prozent der volljährigen Bürger sagen, es brauche deutlich mehr Tempo bei der Verkehrswende, um die Klimaschutzziele zu erreichen. In der Pflicht sehen die Deutschen dabei allerdings nicht nur die Politik: Die deutsche Autoindustrie müsse bei der Verkehrswende mehr Gas geben, um international wettbewerbsfähig zu bleiben, sagen 73 Prozent der Befragten. Das teilte der