„Nobelpreis für Energie“ an Schlögl
Deutscher Chemiker erhält renommierten Eni-Award
„Auf dem Weg zur Dekarbonisierung: die Phänomene der nachhaltigen Energie – Forschung auf dem Gebiet der innovativen Nutzung von Kohlenwasserstoffen und Effizienz bei der Energiewende“ – so überschrieb die Internetseite des italienischen Mineralöl- und Energiekonzerns ENI (Ente Nazionale Idrocarburi) die Verleihung des renommierten, mit 200.000 Euro dotierten, Eni-Awards 2017 in der Kategorie „Energiewende“ an Prof. Robert Schlögl, Geschäftsführender Direktor des MPI CEC und Leiter der Abteilung „Heterogene Reaktionen“ am 10.10.2017. Seit langem treibt Schlögl die Debatte über Chancen und Herausforderungen der Energiewende voran – sowohl als Forscher als auch als Wegbereiter und ehemaliger Sprecher des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS). (Foto: Prof. Robert Schlögl – © Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft) weiterlesen…


Während heute das Verbrennen von Kohle zur Überhitzung der Erde führt, hat vor etwa 300 Millionen Jahren das Entstehen eben jener Kohle unseren Planeten an den Rand einer globalen Vereisung gebracht. Zum ersten Mal zeigen
Die
Frankreichs Nationalversammlung hat einem
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Effiziente Klimaschutzpolitik sei „keine Frage von Parteizugehörigkeit sondern eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit“, so die Bundestagsabgeordneten, Kerstin Andreae, Bündnis 90/Die Grünen, Christoph Hoffmann, (ab 24.10.2017), FDP und Armin Schuster, CDU, in einer