Geoengineering – der unberechenbare Eingriff
Klima-Experten laut Studie eher skeptisch
Klima-Experten sehen neue Technologien im Kampf gegen die Erderwärmung, das sogenannte Geoengineering, eher skeptisch. Das ergab eine Studie der Universität Kassel, die in Nature Climate Change erschienen ist. Für die Studie befragten Kasseler Wissenschaftler über 700 Klima-Experten der Klimarahmenkonvention und des Weltklimarats, darunter Wissenschaftler und Verhandler, aus aller Welt. Nur unter bestimmten Umständen zeigen diese sich offen für Geoengineering, wie die Uni Kassel am 03.09.2019 mitteilte. (Foto: Als Geoengineering werden bestimmte Maßnahmen zum Kampf gegen die Erderwärmung bezeichnet. Ein Beispiel dafür wäre die Idee, Schwefeldioxid in die Stratosphäre zu leiten. – © Franziska Vogt für Solarify) weiterlesen…
Die Energiewende ist ins Stocken geraten. Um die Probleme zu überwinden, muss das Energiesystem als Ganzes reformiert werden. Dies zeigt eine neue Studie der Reiner Lemoine Stiftung (RLS). In der Studie gingen die Autoren den strukturellen Transformationshemmnissen auf den Grund. Dazu wurden die übergeordneten Entwicklungen im Energiemarkt in den letzten Jahrzehnten mit den zukünftigen Anforderungen einer dekarbonisierten Energiewelt verglichen. Die „
Die Wirtschaftsverbände
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Die Vereinigten Arabischen Emirate zeigen, dass mit Erneuerbaren Energien viel erreicht werden kann. So wollen sie ihre führende Rolle auf den Energiemärkten sichern. In der Wüste geht nichts ohne Superlative – so scheint es. Neuerdings macht die größte Tankstelle der Welt auf überraschendem Terrain mit Superlativen auf sich aufmerksam: im Bereich der regenerativen Energien: Noor Abu Dhabi ist mit 1.177 MW die derzeit größte Photovoltaik-Anlage der Welt (siehe:
Es war einmal eine Energiewende, voll von großen Verheißungen. Erneuerbare Energie sollte erst den Strom aus Atomkraft, dann den aus Kohle ersetzen. Und weil Wind und Sonne in Spitzenzeiten mehr als genug Strom lieferten, sollte ihr Strom auch noch die Batterien von Elektroautos füllen und Wärmepumpen betreiben. So sollte es aussehen, das saubere, klimafreundliche Deutschland, ein Vorreiter unter den Industriestaaten. Doch das grüne Märchen ist in Gefahr. Klagen von Naturschützern und Einwände von Behörden blockieren den Bau neuer Windräder. So wird sich das Ziel für 2030 kaum erreichen lassen. Ein Kommentar von
Diese Kosten ließen sich durch die zusätzliche Stromnachfrage der Fahrzeuge decken und führten nicht zu steigenden Strompreisen. Bei einer Vollelektrifizierung des Fahrzeugbestandes auf heutigem Niveau, die mit 45 Millionen Elektrofahrzeugen im Jahr 2050 einhergehe, würden sich die jährlichen Netzausbaukosten auf bis zu 2,1 Milliarden Euro belaufen. Damit müsse zukünftig nicht mehr in Stromverteilnetze investiert werden als in der Vergangenheit. In diesen Kostenschätzungen enthalten seien bereits Ausgaben zur Modernisierung der Netze, die ohnehin anfallen würden.
Der im EEG von 2012 festgelegte Stopp der Einspeisevergütung durch den 52 GW-Deckel laufe dem erforderlichen massiven Ausbau der Photovoltaik und damit auch den deutschen Klimaschutzzielen diametral entgegen. Stattdessen sollte PV-Strom, der nicht lokal verbraucht werden könne, auch nach Erreichen von 52 GW installierter Leistung ins Netz eingespeist und vergütet werden. Dies erklärte der
Kurz vor seiner entscheidenden Sitzung am 20.09.2019 steht das Klimakabinett vor großen Herausforderungen: Uneinheitliche Preise für Energieträger, zu hohe Treibhausgasemissionen und Deutschland verfehlt seine Klimaziele. Was muss passieren, damit sich klimaschonende Technologien etablieren können? Fachleute des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS)haben in einem
Die Energieminister und Senatoren der Grünen aus neun Bundesländern fordern von der Bundesregierung, dass der Photovoltaik-Ausbau sowohl in den Städten als auch auf dem Land durch geeignete Maßnahmen endlich vorangebracht werden muss, berichtet