Aussichten für Great Barrier Reef „sehr schlecht“
Verliert das Riff seinen Status als UNESCO-Welterbe?
Die australische Regierung hat einem neuen Bericht der Great Barrier Reef Marine Park Behörde (GBRMPA) zufolge die Aussichten für das Great Barrier Reef zum ersten Mal von „schlecht“ auf „sehr schlecht“ herabgestuft – so deutschlandfunk.de. Befürchtet wird nicht nur, dass das Riff seinen Status als UNESCO-Welterbe verlieren könnte. Große Teile könnten sogar dauerhaft sterben: Nach der letzten Korallenbleiche waren in einigen Gegenden des 2.300 Kilometer langen Riffsystems 90 Prozent der Korallen abgestorben. weiterlesen…
Die Bundesregierung will 40 Milliarden Euro für den Kohleausstieg bereitstellen. Das trifft nicht nur auf Begeisterung: Die Wissenschaftler der
Beispiel: Das neue Wasserstoff-Forschungszentrum Fraunhofer Hydrogen Laboratory Görlitz (HLG) – es kann jetzt geplant werden. Görlitz soll damit zu einem Kompetenzzentrum für Wasserstoff werden. Die Fraunhofer-Gesellschaft und Siemens wollen Wasserstoff-Erzeugung, -Speicherung und -Nutzung untersuchen. Kretschmer sieht darin eine große Chance für neue Industrie-Arbeitsplätze in der Stadt und der Lausitz als einer der Braunkohle-Regionen in Deutschland, der im Zuge des Kohleausstieg bis 2038 ein Strukturwandel bevorsteht.
Noch bevor der Kohleausstieg endgültig beschlossen ist, aber „rechtzeitig“ vor der Wahl in Brandenburg hat das Bundeskabinett am 28.08.2019 mit dem „Strukturstärkungsgesetz“ Milliardenhilfen für die betroffenen Regionen beschlossen. „In der Lausitz ist die Freude groß, Kritik gibt es allerdings am Zeitplan“, so
Dass der Klimawandel von Menschen verursacht wird, ist in der Fachwelt praktisch unbestritten. Das erklärt die Bundesregierung in einer Antwort (
Im Sommer 2019 befand sich Deutschland oft im Einflussbereich von Hochdruckgebieten. Teils herrschte dabei angenehme Witterung, teils erfolgten jedoch auch markante Vorstöße sehr heißer Luft mit neuen, eindrucksvollen Temperaturrekorden. Tiefdruckgebiete und ihre Ausläufer brachten gebietsweise kräftige Gewitter mit Sturm und Hagel, meist fielen aber nur spärliche Niederschläge. Jeder Sommermonat endete mit einem deutlichen Überschuss an Wärme und Sonnenschein sowie einem erheblichen Regendefizit. Das meldet der 
Im Vorfeld des neuen Sonderberichts des Weltklimarats IPCC erklärten Experten am 28.08.2019 beim 