Enge deutsch-französische Zusammenarbeit im Klima- und Artenschutz
Schulze und de Rugy unterzeichnen Aachener Vertrag
Bundesumweltministerin Svenja Schulze und der französische Umweltminister François de Rugy haben sich am 08.04.2019 in Berlin getroffen, so eine Medienmitteilung aus dem BMU, und die enge deutsch-französische Zusammenarbeit für Klima- und Artenschutz bekräftigt. Laut Schulze und de Rugy ist die deutsch-französische Partnerschaft für die Ausgestaltung eines gerechten ökologischen Wandels in Europa grundlegend. Sie verpflichteten sich, bei der Gestaltung der europäischen Agenda in den kommenden Jahren eng zusammenzuarbeiten, insbesondere während der EU-Ratspräsidentschaften der beiden Länder. weiterlesen…
Der starke Eisrückgang in der Arktis beeinflusst das Meereis auf seiner Wanderung über den Arktischen Ozean. Wie Forschende des 
Die Bundesregierung prüft die Einführung eines CO2-Preises, um die ehrgeizigen Ziele der Emissionssenkung doch zu erreichen, schreibt
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Ohne Klimawandel hätte es die Dürren und die großflächige Hitze des letzten Sommers nicht gegeben. Zu diesem Schluss kamen jetzt
Sein Energiewende-Kapitel hat Uruguay bereits vor vielen Jahrzehnten gestartet. 1945 wurde das erste von vier großen Wasserkraftwerken zur erneuerbaren Stromerzeugung errichtet. Es hat eine Leistung von 152 Megawatt (MW) und wurde nach dem ehemaligen Präsidenten „Dr. Gabriel Terra“ benannt. Planer des Kraftwerks war Adolf Ludin, ein deutscher Ingenieur und Spezialist auf dem Gebiet des Wasser- und Talsperrenbaus. Rund 70 Jahre später sollten erneut deutsche Unternehmen eine wichtige Rolle bei der uruguayischen Energiewende spielen, berichtet Joschua Katz in seinem Artikel auf