Bonner COP24-Vorbereitung „mit dürftigem Ergebnis“
„Industrieländer müssen für verlässliche Klimafinanzierung sorgen“
In Bonn ging am 10.05.2018 das Vorbereitungstreffen für die Weltklimakonferenz COP24 im polnischen Kattowitz im Dezember zu Ende. Mehr als 4.000 Delegierte aus aller Welt versuchten Bobachtern zufolge mit mäßigem Erfolg, einen konkreten Text für die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens von 2015 zu formulieren. Während die Leiterin des UNO-Klimasekretariats, Patricia Espinosa, alle Regierungen aufrief, ihre Klimaziele zu verstärken, kritisieren Umweltorganisationen, dass die Arbeit an dem Regelwerk zu den Pariser Vereinbarungen nur langsam vorankomme. Deshalb wurde für September ein zusätzliches Treffen in Bangkok angesetzt. weiterlesen…

Vorläufige Daten der
Umweltschützer kritisieren, Brennstofferzeugung aus Kunststoffabfall sei „gleichbedeutend mit der Nutzung fossiler Energieträger – und damit das genaue Gegenteil von erneuerbarer Energie,“ schreibt
Der Endenergieverbrauch in Wohn- und Nichtwohngebäuden stagniert im Zeitraum 2010 bis 2016 auf hohem Niveau. Das geht aus dem neuen
Drei Tage intensiver Debatten der Energiewende in Deutschland: Mehr als 350 Referenten diskutierten bei den
Der neue Präsident Costa Ricas, Carlos Alvarado, der sich schon lange für Erneuerbare Energien einsetzt, hat bei seinem Amtsantritt am 08.05.2018 angekündigt, sein Land werde fossile Brennstoffe gänzlich verbieten, und werde damit das erste vollständig CO2-freie Land der Welt, schreibt unter anderen das österreichische Ökomagazin
Viele westliche Regierungen in Europa, wie in Deutschland, und vor allem in den USA versagen vollständig dabei, wirksam Klimaschutz zu organisieren und damit das Überleben der Menschheit auf dem Planeten zu sichern. Die wichtigste Klimaschutzmaßnahme, die komplette Umstellung der Energieversorgung auf Erneuerbare Energien, versuchen sie sogar weitgehend zu verhindern. Daher lobt der